Yvette Kokett würde zu Naughty Ninette passen, wobei seine neue Heldin viel unschuldiger wirkte. Wirkte Yvette nur so unbedarft, oder war sie es tatsächlich? Sie ruckelte mit den Hüften, als wehrte sie sich gegen das, ihr nun drohende Poponacktmachen. Yvette war kein Mauerblümchen, ganz gewiss nicht. Sie verfügte über genügend Erfahrung im Nahkampf mit erregten Mannsbildern. Heute war es eine neue Situation für Yvette, da sich das andersgeschlechtliche Interesse auf ihre Rückseite fokussierte. Die Mister Cole jetzt vor Augen hatte, da Yvettes Höschen ihre Fesseln kitzelte. Sie war so aufgeregt, dass sich ihre Backen aufplusterten, als wollten sie Andrew drohen: „Wag ja nicht, Hand an uns zu legen!“
Andrew ließ sich von Yvettes vorwitzigem Popo nicht entmutigen und verpasste ihm einen kernigen Klatscher. Yvettes geschickte Zehen entledigten sich des störenden Höschens. Trotz ihrer Strümpfe schaffte sie es, ihren Slip abzustreifen. Nun fühlte sie sich freier, konnte ungestört mit den Beinen strampeln. Sie sah einem Jungen ähnlich, was vorrangig an ihren stoppelkurzen Haaren lag. Yvette hatte sich von ihrer Mähne getrennt, um ein Zeichen zu setzen. Ihr gefiel dieser androgyne Look der so gut in diese Zeit des Glam-Rocks passte. The Sweet, David Bowie, Marc Bolan – sie liefen wie Weiber rum! Da machte es Yvette Spaß, den Spieß umzudrehen. Andrew klatschte mit Freude ihren Popo, der eindeutig einem Mädchen gehörte. Während ihr Arsch heißer und ihr Fötzchen feuchter wurde, fieberte sie einem weiteren Wunschtraum entgegen. In Andrews Roman kam ein Freier vor, der Ninette um etwas Besonderes bat. Er wünschte sich von ihr, dass sie sich eine Kerze in den Po steckte. Ninette lachte. Sie tat dem Engländer gern diesen Gefallen. Nachdem er Ninette den Popo verhauen hatte, reichte er ihr diese nicht besonders dicke Kerze. Yvette stöhnte bei dem Gedanken.
„Würdest du mir einen Gefallen tun?
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