Du erinnerst dich doch an die Szene mit der Kerze...“ Andrew nickte wissend. Ihr Hintern war ziemlich warm, fast schon heiß. Es mochte genug sein für einen stinknormalen Tag wie diesen. Andrew räusperte sich, ehe er die ersehnten Worte aussprach: „Yvette, ich möchte dich bitten, dass du dir diese Kerze in deinen heiß gehauenen Arsch steckst…!“
Die Bitte klang nach Befehl. Andrew kannte seinen Text und was er bei seinen Leserinnen auslöste.
Yvette war aufgesprungen, um schleunigst eine Kerze aufzutreiben. Sie nahm die aus dem Kerzenhalter, drückte sie Andrew in die Hand. Yvette stöhnte, als sie sich selbst die Arschbacken teilte. Andrew steckte das Ding wieder in den Kerzenhalter, allerdings mit dem Docht nach unten. Yvette verstand diesen Wink. Sie ging in die Hocke, bis ihr Arsch das Wachs berührte. Es tat etwas weh, als die Kerze ihr enges Loch passierte. Yvette bot ihm einen bizarren Anblick, als sie ihre Pobacken weiter absenkte. Mit allen 10 Fingern hielt sie ihr Hintertürchen offen, bis der untere Teil der roten Kerze vorwitzig hervor lugte. Yvette sah ihn aus fragenden Augen an, als sie sich umdrehte.
„Na, du süßes Popomädchen! Möchtest du nicht einen zusätzlichen Gast aus Fleisch und Blut aufnehmen? So wie Ninette, nachdem sie sich die Wachskerze in den Hintern gesteckt hatte? Wie wäre das denn?“ Yvette setzte sich schwungvoll hin, wodurch der Fremdling noch etwas tiefer hinein flutschte. Nun zog sie ihre Beine an, um sie auf der Sitzfläche des Stuhls abzustellen. Es war eine sehr unbequeme, aber umso geilere Stellung. Yvette liebte es, wenn sich ein Fremdkörper in ihrem Hintern herumtrieb. Nun kam ihr ein derart frivoler Gedanke, dass es ihr die Schamröte ins Gesicht trieb. Andrew Cole staunte, als sie sich wieder erhob, um sich stattdessen über den Stuhl zu beugen.
„Steck die Kerze an…und dann fickst du mich…Los, mach schon…ich will deinen Schwanz spüren…!“
Er hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit diesem Wunsch. Andrew näherte sich ihrem Po, um das Kerzenlicht etwas rauszuziehen. Yvette sollte sich ja nicht den Arsch verbrennen! Dann entnahm er ein langes Streichholz aus der Schachtel. Mit einem Zisch fing es Feuer. Andrew steckte die Kerze an, die zwischen Yvettes nackten Pobacken gefangen war. Es sah hübsch aus in der einbrechenden Dunkelheit. Ab und zu lösten sich kleine Wachströpfchen, doch Yvette spürte sie kaum. Andrews Penis bahnte sich seinen Weg, stieß von unten in ihre glitschige Vagina. Der Schriftsteller rammte ihr seinen steifen Schwanz in die klitschnasse Fotze! So hätte es bei Naughty Ninette wohl geheißen!
Yvette stöhnte, als ein bisschen Kerzenwachs auf ihren Po tropfte. Andrew blies die Kerze aus, um Schlimmeres zu verhindern. Er befreite Yvettes Popo von dem Leuchtelicht, kümmerte sich gleich darauf wieder um ihre, noch immer sehr bedürftige Pussy. Die Bibliothekarin fühlte sich regelrecht befreit. Es war herrlich, als sie sich Mr. Cole hingab. Yvette hätte es nicht besser erwischen können.
Sie trieben es so wüst miteinander, dass selbst Ninette errötet wäre. Yvette ließ den kleinen Buchladen geschlossen an diesem schwülen Nachmittag. Am nächsten Tag würde sie ihn wieder öffnen – nach einer erfüllenden Nacht mit Andrew Cole, ihrem neuen Lieblingsautor…
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