Zauberberg

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Leif Larsson

Sein heftiges Pulsieren verriet ihr den Grad der Erregung, in welchem er sich zweifellos schon geraume Zeit befinden musste. Behutsam glitt ihre schmale Hand an dem mit schlüpfriger Flüssigkeit überzogenen, festen Schaft auf und ab.
„Richte ihn nicht auf dein Gesicht.“ riet ihr Raul, der seinen Unterleib in eine günstige Position gebracht und sich bequem auf den Kissen abgestützt hatte. „Ich fürchte, der Ausbruch wird verheerend sein.“
„Warum müsst ihr Männer aber auch immer so wild und zügellos abspritzen? Könnt ihr es nicht ganz ruhig ausfließen lassen? Komm, wir probieren das mal…“
„Was probieren wir?“ wollte er irritiert wissen.
„Na, das Ausfließen! Leg dich hin und entspanne dich…lass´ mich nur machen.“

Raul brummte etwas unverständliches, fügte sich aber bereitwillig. Er war neugierig, was sich Teresa in ihrem hübschen Köpfchen wieder ausgedacht haben mochte. Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen legte er sich mit dem Rücken auf die zusammengeschobenen Polster und harrte der Dinge, die da kommen sollten.

Teresa lächelte ihm aufmunternd zu und senkte den Kopf über Rauls Lenden. Federleicht legte sich ihr offenes Haar auf seine Haut. Obwohl ihm ihre Mähne die unmittelbare Sicht versperrte, konnte er in einigen Spiegeln beobachten, wie sich ihre leicht geöffneten Lippen auf seine erhitzte Eichel setzten und sich Millimeter um Millimeter über sie schoben. Mit fast quälender Langsamkeit glitt ihr Mund an der Spitze seines besten Stückes auf und ab. Anfangs gelang es ihm noch, ruhig liegen zu bleiben. Doch als sie an seiner weichen Eichel zu saugen begann, krümmte sich ihr sein Unterleib reflexartig entgegen. Sofort richtete Teresa sich auf.
„Entspanne dich, Schatz.“ mahnte sie ihn. „Bleib so locker und gelöst wie es nur geht.“
Sie legte sich neben ihn, mit einem Arm auf seinen Oberschenkeln abgestützt, und umfasste seinen Phallus, der sich dick und träge in ihre Hand schmiegte.

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