ALS NÄCHSTES IST ihr rosarotes Seidenschlüpferchen dran, mit dem sie meine Augen und Herz und Sinne erfreut. Mitten zwischen meine weitgeöffneten Schenkel stellt sie sich und schaut mich erwartungsvoll an. Statt einer Antwort umfasse ich ihren Lustleib, drücke ihn an mich und spüre ihre ganze Vorderseite, lege meinen Kopf an ihren Bauch und streichle mit meinen Händen die Rückseite ihrer nackten Beine, von den wohlgeründeteten Waden langsam hinauf zur Hinterseite ihrer beiden vollen und dennoch schlanken Oberschenkel. Ich entlocke ihr einige wohlige tiefe Atemzüge und ein: „Schön! Mach weiter!“ Also streichle ich weiter, ein wenig intensiver und spüre ihre weiche zarte Haut besonders deutlich.
NACH EINIGER ZEIT schiebe ich meine beiden Hände unter ihr Seidenhöschen und umfasse mit weitgeöffneten Fingern die Herrlichkeit ihrer beiden mutternackten PoPoBacken!
Welch ein Genuss! Und Haut an Haut und Fingerspitzen an PoPoBackenRundung, und umfassen und streicheln und sanft drücken und kneten, die Eroberung ihres himmlischen Hinterns, ein Ziel, aufs Innigsten zu wünschen!
JA! DAS IST gut, weiter, streichle meinen Po ganz sanft und intensiv, dann spür ich ihn besonders rund und angenehm, Liebster! Greif ruhig fester zu, ich bin nicht aus Glas und mein Po ist es erst recht nicht, ja, genau so, richtig doll die beiden Backen mit deinen Händen. Und ganz behutsam ziehe ich ihre beiden Rundheiten ein wenig auseinander, meine Finger wollen die Popospalte erkunden, aber langsam und vorsichtig, ich will sie nicht erschrecken. Ein Finger wagt sich vor, streift durch die geöffnete Furche, spürt die links und rechts aufragenden Backenhügel, setzt aber seinen Weg ins Innere unerbittlich fort, bis er angekommen ist an seinem Ziel, der gefalteten Rosette, ihrem Popoloch, dem verschlossenen.
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