Zauberwäsche

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Zauberwäsche

Zauberwäsche

Ulrich Hermann

SO, MEINE LIEBSTE, du ziehst jetzt nacheinander alle deine süßen und aufgeilenden Höschen an, und wenn eins dabei ist, das deine Lieblichkeit besonders betont und unterstreicht, dann werde ich deiner runden, weichen, lockenden Kehrseite ein paar schöne Klapse auf deinen Popo verpassen, klaro?

UND SO BEEILT sie sich, meinem – und natürlich auch ihrem - Wunsche nachzukommen, schlüpft nacheinander schnell in das jeweilige Höschen und präsentiert dann stolz und durchaus kokett ihre süßen wohlgeründeten Hinternapriposen mir, der ich sie so oft und mit nicht nachlassendem Staunen beäuge und bewundere.

ALS ERSTES HAT sie eines ihrer ganz normalen weißen Höschen an, das ihr Schämchen und ihren Po wohlgestalt umhüllt, ihr aber nur zwei sehr leichte und lockere Klapse einträgt. Das nächste ist ein weißes, ganz glattes, leicht glänzendes. Es sitzt nicht nur wunderschön stramm, nein, es hüllt auch unnachahmlich all ihre runden Vorder- und Hinter-Herrlichkeiten ein, so dass die volle Pracht sich nach einem schnellen Drehen ent-hüllt.

AUSSERDEM STRECKT SIE auch noch zu allem Überfluss dann ihren süßen PoPo frech raus, wackelt ein wenig mit den beiden Backen hin und her, so dass ihre ganze rundvolle Kehrseite ins Schwingen gerät, was die Reize durchaus noch steigert, so es überhaupt noch möglich ist, also meine Antwort drauf ein paar saftige Patscher links und rechts jeweils auf eine der Hälften, was auf dem seidenweichen glänzenden Stoff auch einen wunderbaren Klang hervorruft, allerdings deren Trägerin auch ein paar verhaltene „Ojojois“ und ein zischendes Einsaugen der nächsten Atemzüge durch die zusammengebissenen Zahnreihen eingibt.

ALLZU WEIT ABER hatte ich nicht ausgeholt mit meiner Rechten, zu schnell wäre sonst das Spiel vorbei gewesen. Und so hüpft sie schnell wieder durch die Tür, um im Nebenzimmer die erneute Auswechselung ihres intimsten Kleidungsstückchens vorzunehmen.

ALS NÄCHSTES IST ihr rosarotes Seidenschlüpferchen dran, mit dem sie meine Augen und Herz und Sinne erfreut. Mitten zwischen meine weitgeöffneten Schenkel stellt sie sich und schaut mich erwartungsvoll an. Statt einer Antwort umfasse ich ihren Lustleib, drücke ihn an mich und spüre ihre ganze Vorderseite, lege meinen Kopf an ihren Bauch und streichle mit meinen Händen die Rückseite ihrer nackten Beine, von den wohlgeründeteten Waden langsam hinauf zur Hinterseite ihrer beiden vollen und dennoch schlanken Oberschenkel. Ich entlocke ihr einige wohlige tiefe Atemzüge und ein: „Schön! Mach weiter!“ Also streichle ich weiter, ein wenig intensiver und spüre ihre weiche zarte Haut besonders deutlich.

NACH EINIGER ZEIT schiebe ich meine beiden Hände unter ihr Seidenhöschen und umfasse mit weitgeöffneten Fingern die Herrlichkeit ihrer beiden mutternackten PoPoBacken!
Welch ein Genuss! Und Haut an Haut und Fingerspitzen an PoPoBackenRundung, und umfassen und streicheln und sanft drücken und kneten, die Eroberung ihres himmlischen Hinterns, ein Ziel, aufs Innigsten zu wünschen!

JA! DAS IST gut, weiter, streichle meinen Po ganz sanft und intensiv, dann spür ich ihn besonders rund und angenehm, Liebster! Greif ruhig fester zu, ich bin nicht aus Glas und mein Po ist es erst recht nicht, ja, genau so, richtig doll die beiden Backen mit deinen Händen. Und ganz behutsam ziehe ich ihre beiden Rundheiten ein wenig auseinander, meine Finger wollen die Popospalte erkunden, aber langsam und vorsichtig, ich will sie nicht erschrecken. Ein Finger wagt sich vor, streift durch die geöffnete Furche, spürt die links und rechts aufragenden Backenhügel, setzt aber seinen Weg ins Innere unerbittlich fort, bis er angekommen ist an seinem Ziel, der gefalteten Rosette, ihrem Popoloch, dem verschlossenen.

DAS HAST DU aber lange nicht mehr gemacht, Liebster, du weißt ganz genau, dass ich das mag, wenn du an meinem Popoloch rumspielst! Wart, ich drück ein bisschen gegen deinen Finger, dann kannst du ihn ganz langsam ein wenig reinstecken, das mag ich ganz besonders gerne.

ABER ZUERST ERFORSCHT mein Finger noch den weiteren Verlauf ihrer Popospalte, bis er an einem Ende anlangt, wo es heiß und ziemlich feucht, ja sogar glitschig ist. Ein wenig von diesem glitschigen Liebestau holt sich mein Finger und kommt an bei der noch trockenen, aber ein wenig klaffenden Poporosette, noch einmal und ein drittes Mal nimmt er den Weg zu den Quellen hinunter und wieder zurück, dann ist alles bereit:

MIT LEICHTEM DRUCK gleitet mein Finger in ihr Poloch, das sich öffnet, doch gleich wieder um den Eindringling herum eng und festhaltend schließt. Ganz langsam versenke ich meinen Finger in diesem ihrem Popoloch, tiefer und tiefer rutscht er in ihren After, durchdringt den ersten und dann den zweiten Schließmuskel, erspürt die Darmwände ihres PoPos. Und ist dann bis zum Anschlag in ihrem geilen Arschloch verschwunden.

JA, MEIN GOTT ist das geil, wenn du deinen Fickfinger in meinem Po drin hast, bis zum Anschlag, ja, lass ihn in meinem Arschloch drinstecken, fick meinen Arsch mit deinem Fickfinger… Geil! So geil! Und raus und rein in ihren geilen Darm schiebt sich mein Finger bis zum letzten Fingerglied und entlockt ihr geile Lustlaute: Ja, fick mich, fick mein geiles Arschloch mit deinem Finger…

MEIN STEIFER SCHWANZ drängt sich immer mehr in den Vordergrund, reibt sich an ihrem Höschen und an ihrem Charmeberg, dann schiebe ich das rosa Seidenhöschen einfach zur Seite und setze sie auf meinen Steifen, der ganz leicht in ihre FickFotze reinglitscht. Und schon beginnt sie auf meinem geilen Schwanz lustvoll und geil zu reiten: Ja, ich will deinen geilen Fickschwanz in meiner geilen FickFotze richtig beficken, ja, fick meine geile Fickfud so richtig geil durch, du hast so einen geilen dicken steifen Schwanz.

SO FICKEN WIR uns supergeil und heiß und stöhnen und schreien unsere Lust und Geilheit laut raus: Au, ja, so geil und gut, fick mich, fick mit mir, steck mir deinen Fickschwanz in meine geile nasse Fickfud, ich bin so geil, so geil, ja, jetzt kommt’s mir gleich, Liebling, ja, oh ja…!

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ABER ALS SIE dann mit einem schelmischen Lächeln hereinkommt, erst ganz verstohlen sich hintern der Tür versteckt und dann sich schließlich ganz zeigt, nur angetan mit diesem durchsichtig-transparenten Nichts von CK, das ihre ganze Nacktheit nicht verhüllt sondern im Gegenteil unmäßig und fast reißerisch betonte, die Rundheit ihres umwerfenden Hintern-Teils mit der so schön teilenden Popofurche zwischen den beiden sich unsagbar sanft wölbenden Backen, aber genauso die Lockenpracht ihrer Charmelippen, die der transparente Schlüpfer eher hervorhob als verhüllte, ganz im Gegenteil ist man gezwungen, das süße geteilte Fötzchen schamlos anzuschauen und zu bewundern. Da ist es mit meiner Zurückhaltung endgültig vorbei:

ICH SCHNAPPE SIE mir, setze mich auf die Bettkante und zieh sie schnell und entschlossen über meinen Schooß. Und dann prasselt meine Popohaue auf ihre beiden fast nackten Popobacken, abwechselnd auf ihre rechte und linke Hälfte, den Kontakt mit ihrem Höschenpo genussvoll auskostend, die Weichheit und steigende Temperatur ihrer runden wonneweichen Hinterballen machen die angesetzte „Bestrafung“ zu einer geilen, schwanzsteifenden und ebenso muschifeuchtenden Angelegenheit.

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MIR VERSCHAFFT DIESES PoPoHauen ihres kaum verhüllten Hinterns die geile Lust, nach der ich mich schon seit langem gesehnt habe. Dann mache ich mich an das überaus langsame Abziehen des überaus durchsichtigen aufgeilenden Höschenteils über die überaus runden, weichen, geröteten nackten Hinterbacken der überaus reizvollen Frau und ihres überaus reizvollen wohlgeründeten Leibes, sowohl ihrer Kehr- als auch ihrer kaum verhüllten Vorderseite. Ihr Seufzen und ihr tiefes Ein- und Ausatmen zeigen mir, dass die PoPoHaue, die ich ihren beiden Arschbäckchen hatte zukommen lassen, von Erfolg gekrönt ist.

ICH BEGINNE SO langsam, wie es mir in meiner Erregung möglich ist, dies zarte durchsichtige Gebilde über die emporblühenden Hügel herabzustreifen, dabei die Nacktheit Zentimeter für Zentimeter zu enthüllen, auch die Pofalte taucht langsam aber sicher auf und legt zwei wohlgeformte Backen frei, die noch vom den Spuren der vorausgegangenen Klapse
gerötet, sich meinen schauenden Augen darbieten.

IHR VERTIEFTES ATMEN bei jedem Inch, den ihr geiles Nichts über ihren Popo zurücklegt, zeigt mir deutlich an, dass auch ihre Geilheit in ungeahnte Höhen ansteigt, bzw. sie überflutetet oder besser das, was ihre ganz spezielle Weiblichkeit ausmacht. Unten an der Grenze zwischen dem Po und ihren Schenkeln angekommen, liegt ihre ganze Nacktheit, die beiden Arschbacken, die Spalte dazwischen und dem, was sich dazwischen hervordrängt, ihre ganze, mit fließender Nässe übergossenen Fickfud, ihrer sich nach meinem allzu strammen und emporgesteiften Fickschwanz sehnenden FickFotze, die, vom vorangegangenen PoPoHauen angeheizten Hinterteil sehnt und sich deshalb in dieser wunderbar schamlosen Weise angeboten habenden Weibstück, das nur darauf wartetet, endlich wieder einmal zwischen ihre vollgehauenen Arschbacken in ihr geiles Popoloch gefickt zu werden.

ALSO GESCHIEHT ES!!!

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