Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenjas Tagebücher

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Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenja Ansbach

Ein paar Tage nach dem „Vorfall“, Sebastian war beim Sport, waren meine Gedanken mal wieder in Helmuts Büro. Wie aus dem Nichts streifte ich meinen Hausanzug ab, stieg aus meinem nicht sonderlich erregenden Baumwollschlüpfer, nahm meinen schmucklosen BH ab und schmiss mich aufs Bett. Mit geschlossenen Augen lauschte ich der im Hintergrund laufenden Musik von Phil Collins und legte Hand an mich.
Inzwischen trug ich wieder Pflaum, helle Haare, eher spärlich. Als ich mit gespreizten Beinen mit der rechten Hand den Eingang zum Lustzentrum suchte war ich schon „durch“, die Feuchtigkeitsproduktion hatte längst eingesetzt. Wie konnte mich der Kerl nur so rattig machen?
Die linke Hand hatte ich an meinen Titten und passend zu Helmuts Vorgehen fasste ich sie jetzt auch etwas härter an als gewöhnlich. Ich zwirbelte die Nippel und knetete die Brüste heftig, haarscharf vor der Schmerzgrenze. Ich gestattete mir kleinere Stöhner und Seufzer, denn Karla schlief ja längst. Meine andere Hand belagerte meine Klitoris, umfuhr sie, berührte sie immer wieder ganz leicht. Immer und immer wieder. Inzwischen hatte sich die Feuchte in meiner Lustspalte in eine mittlere Überschwemmung verwandelt.
Nicht lange, da zog ich die Beine an und brachte mit einem Kissen meinen weichen weißen Arsch ein wenig in die Höhe und kam zu einer Technik die ich selten anwendete. Mit dem Daumen manipulierte ich weiter meinen Kitzler, während ich mit Zeige- und Mittelfinger, die ich zuvor ein paar Mal zur "Schmierung" in die feuchte Höhle fahren ließ, in mein Poloch eindrang. Meine Möpse knetete ich noch derber als bisher.

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Wunderbare Geschichte

schreibt PKH

Hallo Svenja Ansbach, Sie schreiben sehr schön und einfühlsam über Ihre Beziehung zu Sebastian. Manchmal glaube ich mich in Ihm etwas wiederzuerkennen. Bin sehr gespannt wie es weitergeht obwohl Ihre Andeutungen schon ahnen lassen wie es endet. Schade! Offensichtlich konnten Sie nicht genug miteinander über Ihre sexuellen Wünsche und Gefühle reden. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Ich glaube es kaum, dass Sie Ihre Gefühle und sexuellen Erlebnisse so offen teilen. Wenn aber ja, dann ist es gut. Beste Grüße PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben