Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenjas Tagebücher

66 12-19 Minuten 1 Kommentar
Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenja Ansbach

Seine Lust würde sich gleich entladen, soviel war mal klar, wie bei einem heftigen kurzen Sommergewitter. ‚Bullensperma‘, kam mir in den Sinn, so ein Bulle müsste doch jede Menge ‚Bullensperma‘ verströmen.
Als ob er meine Gedanken lesen konnte, stieß er keuchend hervor „Verhütest du?“.
Wenn ich bei Verstand gewesen wär, hätte ich „Nein“ gesagt, damit er seinen Prengel raus zöge und seine Soße sonst wohin spritzte, meinetwegen auf meine Titten, oder aber in mein Gesicht. Womöglich hätte ich dabei sogar den Mund geöffnet.
Aber war ich bei Verstand? - Ich war ganz klar nicht bei Verstand und daher sagte ich: „Ja.“
Das entsprach zwar der Wahrheit und es konnte nichts passieren, aber was war, wenn ich nach Hause kam, und Sebastian plötzlich Lust auf mich hatte? Würde er merken, dass mein Fickkanal schon voll fremden Eiweißes wäre, jeder Menge von Helmuts Bullensperma. Würde ich ihn Schlamm schieben lassen und würde er das merken?
Zu spät, den Fehler zu korrigieren! Helmut stieß noch ein paar Mal besonders heftig in mein, sich ihm weit geöffnetes, ihm regelrecht entgegengestrecktes, Loch und verströmte sich dann heftig in mir, nicht ohne undefinierbare gutturale Laute auszustoßen.
Ich merkte zwar in der schleimfeuchten Hitze meines Schlitzes nichts von seiner hereingeschleuderten Sahne, aber in dem Moment stellte ich es mir bildlich vor, wie er Schub um Schub seine gigantischen Mengen in mir verströmte, wie er seinen ganzen verdammten Sack in mir leer machte …..

Und dann …. kam es mir auch. Ziemlich intensiv, muss ich sagen, und ich bin jetzt im Nachhinein, wo ich drüber nachdenke, sicher, …. in diesem Moment ist etwas in mir zu neuem Leben erwacht. Etwas was ich mit meinem alten Leben vor mehr als sieben Jahren beerdigt zu haben glaubte.
Helmut stand vor mir und schnaufte. Er hatte sich ziemlich verausgabt, aber das hinderte ihn nicht daran, noch ein wenig in meiner Möse und seinem Matsch herum zu stochern.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6749

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Wunderbare Geschichte

schreibt PKH

Hallo Svenja Ansbach, Sie schreiben sehr schön und einfühlsam über Ihre Beziehung zu Sebastian. Manchmal glaube ich mich in Ihm etwas wiederzuerkennen. Bin sehr gespannt wie es weitergeht obwohl Ihre Andeutungen schon ahnen lassen wie es endet. Schade! Offensichtlich konnten Sie nicht genug miteinander über Ihre sexuellen Wünsche und Gefühle reden. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Ich glaube es kaum, dass Sie Ihre Gefühle und sexuellen Erlebnisse so offen teilen. Wenn aber ja, dann ist es gut. Beste Grüße PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben