Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenjas Tagebücher

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Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenja Ansbach

Bei Sebastian schrumpfte der Schwanz nach dem Spritzen immer sofort zum kleinen ‚Schnipi‘. Bei Helmut schien das anders. Sein Schwanz war immer noch stattlich und einsatzbereit. Dennoch drückte ich ihn bald weg.
Schließlich war ich ja gekommen, und damit setzte auch der Verstand langsam wieder ein.
„Ist genug! Ich denke du hast deinen Spaß gehabt.“
„Ach, du nicht?“, Helmut grinste dreckig.
„Wer kann das wissen?“, antwortete ich ihm ausweichend, während ich die Beine von seinen Schultern nahm, mich aufrichtete und vom Schreibtisch hüpfte.
Schon diese Antwort! Ich hätte mich auf die Zunge beißen können dafür. Welches Signal hatte ich da wieder ausgesendet? Ein klares und bestimmtes „Nein“ hätte es doch auch getan.
Den beschädigten Slip hob ich vom Boden auf und drückte ihn dem immer noch mit runtergelassenen Hosen und schleimglitzernden Schwanz vor mir stehenden Helmut in die Hand: „Hier kleines Souvenir, aber nicht mit nach Hause nehmen. Ehefrau stehen nicht auf solche Mitbringsel – ach, und du solltest dir den Pimmel waschen.“
Ich hatte wirklich kein Interesse daran, das Helmut aufflog.
Während ich meine Titten wieder in ihre Stoffgefängnisse sortierte schaute ich auf die Uhr:
„Fuck, ich muss mich beeilen, muss noch einen Umweg machen und mir irgendwo Schlüpper kaufen, will nichts riskieren.“
Im gleichen Moment merkte ich es feucht an den Innenseiten meiner Schenkel herabrinnen.
„Gib mal ein Taschentuch!“
Aber es war zu spät, der ‚Blub‘ war schon auf den Boden getropft. Autsch, welche Mengen hatte er da in mich reingespritzt?
„Ich denke du solltest außerdem wischen“, sagte ich zu Helmut und blickte auf dem Boden, „wie lange hast du denn dafür gespart?“
Verblüfft schaute er sich die Sauerei an.
„Na, ich lass dich damit mal allein.“
Und weg war ich, sorgsam darauf bedacht, nichts liegen zu lassen. Handy, Handtasche, die Tasche mit der Kassette, Autoschlüssel - alles raffte ich zusammen.

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Wunderbare Geschichte

schreibt PKH

Hallo Svenja Ansbach, Sie schreiben sehr schön und einfühlsam über Ihre Beziehung zu Sebastian. Manchmal glaube ich mich in Ihm etwas wiederzuerkennen. Bin sehr gespannt wie es weitergeht obwohl Ihre Andeutungen schon ahnen lassen wie es endet. Schade! Offensichtlich konnten Sie nicht genug miteinander über Ihre sexuellen Wünsche und Gefühle reden. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Ich glaube es kaum, dass Sie Ihre Gefühle und sexuellen Erlebnisse so offen teilen. Wenn aber ja, dann ist es gut. Beste Grüße PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben