Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenjas Tagebücher

65 12-19 Minuten 1 Kommentar
Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenja Ansbach

Nachdem er seine Jeans aufgeknöpft und fallengelassen hatte, würgte er seine Riesen-Anaconda, so kam sie mir im Vergleich zu Sebastian vor, aus der jetzt viel zu engen Unterhose. Er bekam seinen Riemen kaum am Hosenbündchen vorbei.
Dann hob er meine Schenkel und legte die Unterschenkel über seine Schultern. Der Mann verlor wahrlich keine Zeit! Die Höhe, um in mich einzudringen, passte nicht wirklich, aber er war stark und ich nicht zu schwer. So nahm er seine Hände unter meine Pobacken und brachte mich auf die richtige Höhe.
Ich fieberte seinem Speer bereits entgegen und musste nicht lange warten. Sofort setzte er sein erregtes Glied, das an der Spitze schon glitzerte – er hatte schon sein Präejakulat abgesondert - an und ließ es in einem geschmeidigen Rutsch in mir verschwinden.
Dass es mir an Schmiermittel nicht fehlen würde, hatten seine prüfenden Finger ja bereits herausgefunden. Das willige, zahn- und haarlose Unikum zwischen meinen Schenkeln verschluckte seinen fetten Prengel gierig und komplett.
Mit besonderer Raffinesse ging er im Folgenden nicht vor. Er trieb uns einfach in heftigen Stößen der Entladung entgegen. Es war genau das, was ich erwartet hatte, harter und kompromissloser Sex. Und er enttäuschte meine Erwartungen keinesfalls.
Ich nahm meine Hände und knetete meine Brüste, so wie ich es manchmal tat, wenn ich es mir alleine besorgte. Mal zart, dann wieder heftig umspielte ich die Brustwarzen, die jetzt groß und sehr steif auf meinen Vorhöfen standen. Wenn ich es mit Sebastian trieb, ging ich das meistens etwas zurückhaltender an, aber hier drückte und quetschte ich die Nippel, aber auch die ganzen Titten, als ob es die letzten Schlabbereuter wären. Ich fügte mir leichten Schmerz zu, Lustschmerzen!
Helmut konnte mir nicht assistieren, denn er musste das Becken, das ich ihm fordernd entgegenstreckte und in das er so heftig hinein stieß, in der richtigen Höhe halten.

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Wunderbare Geschichte

schreibt PKH

Hallo Svenja Ansbach, Sie schreiben sehr schön und einfühlsam über Ihre Beziehung zu Sebastian. Manchmal glaube ich mich in Ihm etwas wiederzuerkennen. Bin sehr gespannt wie es weitergeht obwohl Ihre Andeutungen schon ahnen lassen wie es endet. Schade! Offensichtlich konnten Sie nicht genug miteinander über Ihre sexuellen Wünsche und Gefühle reden. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Ich glaube es kaum, dass Sie Ihre Gefühle und sexuellen Erlebnisse so offen teilen. Wenn aber ja, dann ist es gut. Beste Grüße PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben