Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenjas Tagebücher

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Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe

Svenja Ansbach

Hier ging es nur um Triebabfuhr, und wenn ich ehrlich mit mir selbst bin, nicht nur bei ihm.
Aber letzten Endes hatte ich alles, wirklich alles, in der neuen Kassette verstaut und diese abgeschlossen.
„So, ich habe meinen Teil der Abmachung erfüllt!“ Er schaute mich erwartungsvoll an.
Ich fragte zaghaft: „Äh… hier?“
„Nein, ist zu schmutzig hier, wir gehen in meine Meisterbude.“
Also zogen wir um in sein Office. „Meisterbude“ war ein wenig tiefgestapelt für das nette Verkaufsbüro mit Schreibtisch, Sideboard für Akten und kleiner Besucherecke, bestehend aus Tisch und drei Sesseln. Das er hier nicht nur Verkaufsgespräche führte, wurde mir erst viel später klar.
Er bot mir einen Platz in einem der Sessel an und eilte dann ans Telefon. Er wählte und dann hörte ich ihn „Hallo Schatz, es wird ein bisschen später. Ein Notfall, Reisende auf dem Weg nach Dänemark, da muss ich einfach helfen. Tschüssi, bis später!“ sagen.
Sofort nach dem Auflegen kam er auf mich zu. Ich stand auf, unsicher wie er sich das jetzt hier vorstellte, ohne Bett oder Sofa. Die Antwort bekam ich schnell. Er packte mich einfach bei den Hüften und setzte mich ohne erkennbare Mühe auf seine Schreibtischplatte. Dann, während er vor mir stand, vergrub er sein Gesicht in meiner Halsbeuge, sog meinen Duft ein. Konnte er meine Geilheit riechen?
Verrückter Gedanke, oder doch nicht?
Ohne Zeit zu verlieren, ließ er seine riesigen Hände auf Wanderschaft gehen. Mit der einen knöpfte er meine Bluse auf, während die andere schon nach einem Weg zwischen meine Schenkel suchte. Wie ich schon sagte, sehr animalisches Vorgehen – ungestüm und fordernd! Und …. sehr geil für mich! So machte Sebastian das nicht, - nie!
Die Bluse hatte er mittlerweile bis zum Nabel auf, mit einer Geschicklichkeit, die ich seinen Pranken gar nicht zugetraut hätte. Schon versuchte er sich an meinem BH, aber der war hinten zu öffnen und das würde so nichts, auf jeden Fall nicht für einen ungeduldigen Mann.

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Wunderbare Geschichte

schreibt PKH

Hallo Svenja Ansbach, Sie schreiben sehr schön und einfühlsam über Ihre Beziehung zu Sebastian. Manchmal glaube ich mich in Ihm etwas wiederzuerkennen. Bin sehr gespannt wie es weitergeht obwohl Ihre Andeutungen schon ahnen lassen wie es endet. Schade! Offensichtlich konnten Sie nicht genug miteinander über Ihre sexuellen Wünsche und Gefühle reden. Ist es wirklich Ihr Tagebuch? Ich glaube es kaum, dass Sie Ihre Gefühle und sexuellen Erlebnisse so offen teilen. Wenn aber ja, dann ist es gut. Beste Grüße PKH

Gedichte auf den Leib geschrieben