Seine andere Hand hatte sich schon auf ihren Weg gemacht in die Hitze meines Lustzentrums. Oh mein Gott, was fühlte ich mich da unten heiß und schwitzig an. Und das, bevor er überhaupt einmal meine Ponyschnute angefasst hatte. Würde sie nach ihm schnappen?
„Nicht!“, sagte ich lahm und ohne besonderen Nachdruck. Was wollte ich damit bezwecken? Die ehrbare Ehefrau spielen? Dazu war es doch wohl wirklich zu spät. Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Gab es noch ein Zurück, eine Alternative? – Es gibt immer Alternativen! – Nein, gibt es nicht! – Und wenn ich ihm nur einen runterhole? Ob ihm das auch reichen würde? Oder ich blase ihm einen!
Während mir alle möglichen blöden und ziemlich sinnlosen Gedanken durch den Kopf schossen, beachtete er meinen zaghaften Einwand sowieso nicht und schlängelte sich mit seiner Hand an meinem Slip vorbei. Und dann fasste er mich an meine Musch, einfach so, wühlte in dem Überschwemmungsgebiet zwischen meinen Schenkeln, versenkte zwei Finger in meiner Spalte.
„Oh, ho, du bist mir ja ein Flittchen, kannst es gar nicht abwarten.“
Ich versuchte, über seine abtörnenden Gesprächsbeiträge hinwegzuhören. Wir waren ja nicht zum Gesprächsnachmittag verabredet!
Da er oben mit dem BH-Verschluss nicht zu Rande kam, streifte er die Körbchen - Softcups - einfach hoch, und fing an meine Titten zu kneten. Wollüstig stöhnte er dabei leise auf. Ich konnte mir denken was ihn so begeisterte: Die im Vergleich zu Tülay beeindruckende Menge weißen und weichem Tittenfleisches. Selbst mit seinen Pranken konnte er sie nicht ganz umschließen. Tülays Tittchen konnte er bestimmt beide in einer Hand zusammen drücken.
Ich verwarf den Gedanken. Das war doch unfair meiner Freundin gegenüber! Dass es noch viel unfairer war, mit ihrem Mann zu ficken, blendete ich in meiner maßlosen Geilheit komplett aus.
Inzwischen hatte Helmut beide Hände unter meinem Rock und versuchte meinen Slip herunter zu zerren.
„Vorsichtig!“, zischte ich noch, aber es war zu spät. Mit einem lauten ‚Ratsch‘ hatte er den zarten Spitzenslip irgendwo beschädigt. Er zog ihn über meine Oberschenkel und ließ ihn achtlos zu Boden fallen. Den Rock schlug er hoch und starrte abwechselnd gierig auf meine fast frisch rasierte und schon feucht schimmernde Möse und meine, ihm aus der weit offenen Bluse entgegenquellenden, Möpse, auf denen noch die Cups des Büstenhalters thronten.
Er packte mich an den Oberarmen, nicht grob, aber ziemlich energisch und legte mich flach, im wahrsten Sinne des Wortes, quer über seinen Schreibtisch.
Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe
Svenjas Tagebücher
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Zehnte Geschichte … die, mit der haarlosen Schlampe
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Wunderbare Geschichte
schreibt PKH