Wahrscheinlich ist es die Bezeichnung für große Hoden in ihrer Sprache, allerdings als eine schmutzige Bezeichnung.
Sie genießt unseren Augenkontakt genauso wie ich.
„We are both so dirty” ist ihr einziger Kommentar zu meinen Gedanken. Ich ziehe ihren Kopf auf meinen Schoß, damit sie mich weiter verwöhnen kann und spreize ihre Schenkel.
Mein Daumen verschwindet ihrer rosa Möse und mein Mittelfinger in ihrem engen Arschloch. So kann ich ihren Damm massieren und sie gleichzeitig beim Blasen betrachten.
Es dauert nicht lange bis ich wieder komme; sie verteilt mich auf ihrem Busen und ihrem Bauch. Wieder gönnen wir uns eine Pause.
„I had a circumcision“ unterbricht sie auf einmal unsere Ruhephase. Ich sehe sie groß an und sie deutet auf ihre Pussy. Dann erklärt sie mir, dass es auch in Nigeria noch Sitte ist, Mädchen zu beschneiden. Bei ihr wurde es allerdings in einem Krankenhaus gemacht, darauf bestand ihre Mutter.
Der Sinn dieses Rituals ist allerdings widersinnig, denn es soll die Geilheit der Mädchen bremsen. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie ich feststellen kann. Die vernarbten Ränder geben nämlich einen zusätzlichen Stimulus. Sie spreizt die Schenkel und lässt mich in ihre rosaglänzende Möse blicken, dann führt sie meine Finger an ihre Brustwarzen. Sie stehen stramm und blicken mich erwartungsvoll an.
„If you touch them, I’m getting horny like crazy “erklärt sie mir ihr Stimulanzsystem. „It‘s works like my pussy. Now you know my secrets!”
Während sie meine Reaktion abwartet, spielt sie mit meinen Schamhaaren.
„Why you don’t cut them? “
Auf meinen erstaunten Blick hin, fährt sie fort: „ You cut your hair as well, don’t you?“
Ich nicke. Irgendwie gefällt mir der Gedanke, zumal sie meine Friseuse sein wird.
Ich stehe auf, hole eine Schere und gemeinsam gehen wir ins Bad.
Über dem Waschbecken beginnt sie vorsichtig ihrem Spielkameraden einen neuen Look zu verpassen. Nachdem die Haare gekürzt sind, nimmt sie einen Einwegrasierer aus dem Behälter und sprüht sich etwas Rasierschaum in die Hand. Damit reibt sie meine „broklosch“ und meinen Schambereich ein.
Vorsichtig zieht sie die Klinge über den schaumierten Bereich und reinigt sie nach jeder Strecke.
Abschließend wäscht sie meinen, durch diese Prozedur wiedererwachten Schwanz liebevoll mit warmem Wasser sauber.
Dann beugt sie sich über den Wannenrand und streckt mir ihre ebenfalls erregte Möse zum Testfick hin.
Ich kralle mich in ihren süßen Arsch und ficke sie und ficke, ficke..
Dabei betrachte ich ihre tanzenden Titten. Einfach geil, unseren Farbkontrast im Spiegel zu betrachten!
Die Zeit mit Queen
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Die Zeit mit Queen
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