Die Zeit mit Queen

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Die Zeit mit Queen

Die Zeit mit Queen

Imrish Vulvart

Bildhübsch, Capuccinofarbene Haut, große dunkle Augen, wunderschöne Zähne, gepflegte Hände und ein einzigartiger Geruch.
Sie tanzte mit einer Freundin und mir fiel nichts Besseres ein, als auch auf die Tanzfläche zu gehen und möglichst nah neben ihr zu tanzen. Natürlich witzelten die beiden Mädchen über mich, doch an diesem Abend störte es mich überhaupt nicht.
Mitten in einem Tanzstück wurde ihre Freundin auf einmal hektisch. Sie verabschiedete sich schnell und verließ die Disco im Eilschritt. Das hübsche Mädchen blieb auf der Tanzfläche und ließ mich noch ein bisschen näher kommen. Irgendwann gab sie mir das Zeichen, dass sie jetzt aufhören möchte. Ich folgte ihr zur Bar und fragte sie auf dem Weg, ob ich sie noch zu einem Getränk einladen darf. Sie nahm an und wir setzten uns an das ruhigste Ende der Bar und begannen uns zu unterhalten, auf Englisch.
Als die Discothek um 04.00 Uhr schloss, war es schon hell, doch wir waren nicht müde und so lud ich sie zu mir ein.

Irgendwie knisterte es schon gewaltig zwischen uns und kaum sitzt sie auf der Couch, küsse ich sie und fummele heftig an ihr. Unter Gegenwehr verstehe ich etwas anderes.
Ich stelle mich vor sie hin, schiebe ihren Rock hoch und ziehe ihre Strumpfhose samt Slip herunter. Ihre Beine lege ich auf meine Schultern und sie sieht mir zu, wie ich mich etwas umständlich meiner Hose entledige und mich mit wippendem Schwanz ihrer Lustpflaume nähere.
Erwartungsvoll lässt sie mich eindringen, lustvoll bäumt sich ihr Körper auf.
Geil vögle ich sie und genieße ihr leises Stöhnen. Ich will mehr von ihr sehen und knöpfe ich mit einer Hand ihre Bluse auf:
ein weißer, sehr schöner BH, der zwei überaus appetitliche Mohrenköpfe beherbergt. Auch der muss meiner Geilheit weichen, ich scheine einen Blanko-Lust-Scheck bei ihr zu haben.

Es ist inzwischen 07.00 Uhr und sie richtet ihre Kleidung soweit wieder her, dass sie an einem Samstagmorgen nach Hause gehen kann. Die Strumpfhose zieht sie ganz aus; ihr Mann merkt es sowieso nicht.
Sie notiert meine Telefonnummer, von ihr weiß ich nicht einmal ihren Nachnamen.
„It’s more shure like this“, antwortet sie mir beim Abschied. Ihr Kuss lässt in mir wieder alles erwachen.

Es dauert nur zwei Tage, dann klingelt mein Telefon und meldet sie sich für den kommenden Freitag an. Ich wusste gar nicht, dass eine Woche so lange dauert.
Endlich ist es soweit.
Ich nehme sie in die Arme und küsse leidenschaftlich ihre wundervollen Lippen. Sie strahlen in einem besonderen Rot. Tief atme ich ihren Duft, ein Gemisch aus Natur und schwerer Parfum-Kunst. Ich bin gierig auf sie, ihre Haut, ihre Wärme, ihre Offenheit. Stück für Stück nehme ich ihr die Kleidungs-stücke vom Körper und es scheint als genieße sie diese Prozedur meiner Lust.
Ich hebe sie hoch und trage sie zu meinem großen Bett, das uns schon erwartet.
Ihre schlanken Finger streichen über meinen Rücken, während ich abwechselnd an ihren hochaufgerichteten Nippeln sauge. Sie schließt ihre Augen.
Dann gleite mein Mund in Richtung ihres Schoßes, ich drehe mich auf den Rücken und ziehe ihre Muschi über meinen Mund.
Irgendetwas hindert sie meine Bewegung mitzugehen. Ich versuche es noch ein Mal. Sie bleibt aufgestützt auf meinem Bauch, den Blick auf meinen voll erigierten Penis gerichtet.
Ich öffne ihre Frucht. Rosarotes weiches Fleisch in herrlicher Feuchtigkeit liegt über meinem Mund. Meine Zunge berührt einen rauen Rand. Langsam fahre ich ihn mit der Zunge ab. Dabei wird ihr Stöhnen immer lauter und endlich spüre ich meinen Schwanz in ihrem Mund.
Gleichzeitig schiebt sie mir ihre Muschi ganz über meinen Mund, damit meine Zunge noch tiefer eindringen kann.
Über meinem Gesicht parken jetzt zwei feste Cappuccinobraune Arschbacken. Ich spreize sie mit meinen Daumen und koste ihre Rosette. Sie zuckt nur kurz und widmet sich weiter dem hingebungsvollen Blasen meines Schwanzes.
Meine Zunge kehrt in ihre Auster zurück, die von meinem angefeuchteten Mittelfinger in ihrem kleinen süßen Poloch abgelöst wird. Sie hält einen Moment ganz still, anscheinend um die lustvolle Situation ganz zu erfassen.
Meine Zunge fickt ihre Möse, mein Finger ihren Arsch und sie saugt und wichst meinen harten Luststab. Ich betrachte durch ihre gespreizten Schenkel ihre geilen Titten und das Auf- und Ab ihrer vollen Lippen. Genussvoll knetet sie dabei meine Eier. Es wird Zeit sie richtig zu nehmen, bevor ich mich nicht mehr beherrschen kann.
Ich knie mich hinter sie, umfasse ihre Hüften und ziehe mich langsam in sie hinein. Mein Schwanz verschwindet in ihrer kleinen Möse. Sie lehnt sich zurück und ich gleite noch tiefer in sie. Meine Hände wandern ihren Rücken hoch und umfassen ihre Schultern. Ich spüre ein leichtes Zittern als ich sie zu stoßen beginne.
„Oh yes, fuck me“ verstehe ich aus ihrem Stöhnen und gehorche. Ihre Lustgrotte ist unersättlich, gleichzeitig gleiten meine Hände zu ihren harten Nippeln und kneten sie unanständig im Takt meiner Stöße. Sie feuert mich immer wieder an weiterzumachen. Ich glaube die Musik ihrer afrikanischen Heimat zu hören, das Blut pocht an mein Trommelfell und ihr herrlicher Körper glänzt vom Schweiß unserer Lust.
Dann ist es soweit: ich spritze in sie hinein.
Sie wartet meine letzten Zuckungen ab, bevor sie sich auf die Seite rollt und ein Taschentuch sich zwischen die Schenkel presst. Ich lasse mich neben sie fallen wie ein nasser, äh leerer Sack und schließe die Augen für einen Moment.
Irgendwann mache ich sie wieder auf und blicke in ihr wunderschönes Lächeln.
Ihre Finger spielen schon wieder an mir herum und ohne mich aus den Augen zulassen, gleitet ihr Kopf hinunter zu ihrer spielenden Hand.
„Big broklosch!“meint sie auf einmal und knetet gefühlvoll meine Eier. Wahrscheinlich ist es die Bezeichnung für große Hoden in ihrer Sprache, allerdings als eine schmutzige Bezeichnung.
Sie genießt unseren Augenkontakt genauso wie ich.
„We are both so dirty” ist ihr einziger Kommentar zu meinen Gedanken. Ich ziehe ihren Kopf auf meinen Schoß, damit sie mich weiter verwöhnen kann und spreize ihre Schenkel.
Mein Daumen verschwindet ihrer rosa Möse und mein Mittelfinger in ihrem engen Arschloch. So kann ich ihren Damm massieren und sie gleichzeitig beim Blasen betrachten.
Es dauert nicht lange bis ich wieder komme; sie verteilt mich auf ihrem Busen und ihrem Bauch. Wieder gönnen wir uns eine Pause.
„I had a circumcision“ unterbricht sie auf einmal unsere Ruhephase. Ich sehe sie groß an und sie deutet auf ihre Pussy. Dann erklärt sie mir, dass es auch in Nigeria noch Sitte ist, Mädchen zu beschneiden. Bei ihr wurde es allerdings in einem Krankenhaus gemacht, darauf bestand ihre Mutter.
Der Sinn dieses Rituals ist allerdings widersinnig, denn es soll die Geilheit der Mädchen bremsen. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie ich feststellen kann. Die vernarbten Ränder geben nämlich einen zusätzlichen Stimulus. Sie spreizt die Schenkel und lässt mich in ihre rosaglänzende Möse blicken, dann führt sie meine Finger an ihre Brustwarzen. Sie stehen stramm und blicken mich erwartungsvoll an.
„If you touch them, I’m getting horny like crazy “erklärt sie mir ihr Stimulanzsystem. „It‘s works like my pussy. Now you know my secrets!”
Während sie meine Reaktion abwartet, spielt sie mit meinen Schamhaaren.
„Why you don’t cut them? “
Auf meinen erstaunten Blick hin, fährt sie fort: „ You cut your hair as well, don’t you?“
Ich nicke. Irgendwie gefällt mir der Gedanke, zumal sie meine Friseuse sein wird.
Ich stehe auf, hole eine Schere und gemeinsam gehen wir ins Bad.
Über dem Waschbecken beginnt sie vorsichtig ihrem Spielkameraden einen neuen Look zu verpassen. Nachdem die Haare gekürzt sind, nimmt sie einen Einwegrasierer aus dem Behälter und sprüht sich etwas Rasierschaum in die Hand. Damit reibt sie meine „broklosch“ und meinen Schambereich ein.
Vorsichtig zieht sie die Klinge über den schaumierten Bereich und reinigt sie nach jeder Strecke.
Abschließend wäscht sie meinen, durch diese Prozedur wiedererwachten Schwanz liebevoll mit warmem Wasser sauber.
Dann beugt sie sich über den Wannenrand und streckt mir ihre ebenfalls erregte Möse zum Testfick hin.
Ich kralle mich in ihren süßen Arsch und ficke sie und ficke, ficke..
Dabei betrachte ich ihre tanzenden Titten. Einfach geil, unseren Farbkontrast im Spiegel zu betrachten!

Irgendwann sitzen wir auf dem Teppich im Badezimmer und ich fahre mit dem Zeigefinger über ihr getrimmtes Schamhaar. Sie liest meine Gedanken:
„First I have to sell this idea to my husband. He is a little bit conservative.” Dann drückt sie ihre weichen Lippen auf meine.

Es dauert wieder einige Tage, bis sie sich meldet.
Dieses Mal ruft sie mich zu Hause an. Sie ist total „schmuselig“ drauf. Sie berichtet mir, dass ihr Mann noch etwas skeptisch wegen ihrer Rasur ist und wir sie deshalb noch verschieben müssen. Dann erzählt sie mir von ihrer indischen Freundin, mit der sie die letzten beiden Abende verbracht hat.
Plötzlich verabschiedet sie und legt auf; ihr Mann ist wohl gerade nach Hause gekommen ist.

Am Freitagabend, ihrem Ausgehtag, klingelt es pünktlich an der Türe.
Freudig erregt öffne ich und nehme meine Black Beauty in den Arm. Da sehe ich noch jemanden hinter ihr stehen.
„Come Ashanti. This is the guy I told you.”
Als ich sie betrachte, wundere ich mich nicht, dass die Miß World der letzten Jahre immer eine Inderin war.
Schwarze gewellte Haare, rehbraune Augen, Superfigur!
Meine Geliebte schiebt mich beiseite, damit sie herein kommen können. Ich stehe wirklich etwas vertrottelt in der Gegend herum. Endlich fasse ich mich und helfe meinen Gästen aus den Mänteln. Wohlerzogen ziehen sie ihre Schuhe aus. Der Parkettboden meiner Wohnung ist schön warm.

Während ich eine Flasche Weißwein öffne, machen es sich die Mädchen auf dem Teppich bequem.
Nach dem Anstoßen, lege ich meinen Arm um meine Geliebte und beginne ein bisschen Small-Talk mit unserem Gast. Da ich mich geschäftlich bereits mehrfach in Indien aufgehalten habe, kann ich über Rajasthan mit seinen herrlichen Schlössern mitreden.
Mein Panther wird zusehends unruhiger und zupft an meiner Hose herum. Dann krabbelt sie zum Videorecorder und sucht die Stapel durch. Triumphierend hält sie gleich darauf die Kassette mit dem Pornofilm hoch, den wir uns kürzlich als „Zwischenmahlzeit“ angesehen haben. Ohne einen Kommentar abzuwarten schiebt sie die Kassette in den Recorder und schaltet ein. Da wir den Film nicht zurückgespult haben, sind wir sofort mitten in der Action.
Schon spüre ich ihre Zunge tief in meinem Mund, während sich ihre Hand ungeniert an meiner Jeans zu schaffen macht. Anscheinend ist meine Zurückhaltung nicht gefragt.
Ich fasse in ihre Bluse, an der sie schon die obersten Knöpfe vorbereitet hat. Bluse und BH sind gleich entfernt. Ich knie mich hin, damit sie die Knöpfe meine Jeans besser öffnen kann. Da bemerke ich zwei Hände, die mein Hemd von hinten blind aufknöpfen.
Gleichzeitig nehme ich diesen sinneraubenden orientalischen Duft wahr.
Das Hemd gleitet von meinem Oberkörper und wird nur noch an den Manschetten gehalten, aber auch nur kurz.
Mein Panther befreit gerade meinen Schwanz aus dem viel zu engen Slip, während Finger von hinten meine Brustwarzen zärtlich rollen.
Ich ernte ein anerkennendes Lächeln für die Pflege ihres Spielzeugs, bevor es zwischen ihren lüsternen Lippen verschwindet.
Gleichzeitig umhüllt Ashantis warmer Atem mein Ohr und ihre Zunge umfährt es zärtlich. Unser Stöhnen konkurriert mit dem Gestöhne aus dem Pornofilm, der ungefragt weiterläuft.
Trotz des weichen Teppichs spüre ich jetzt meine Knie. Ich umschlinge meine Gespielinnen und geleite sie mit wippendem Schwanz zu dem Bett.
Meine Geliebte geht gleich in die A-Tergo- Position. Ich nehme das Angebot an und dringe ein. Ashanti ist inzwischen auch nackt und kniet neben uns. Sie fährt mit ihren schlanken Fingern über meinen Po und greift zu den Eiern.
Ich löse eine Hand von meinem Schatz und streichle die Alabaster-Pobacken unserer wunderschönen Gespielin. Langsam wandert mein Finger zwischen ihre Arschbacken. Ihre weiche Rosette zeigt mir, dass ihr Poloch bereits entjungfert wurde. Sie genießt auch meine zweiten Finger.
Zu besseren Orientierung halte ich meinen Panther im Genick und während ich sie heftig ficke, spielt meine Zunge spielt an Ashantis weichen langen Nippeln. Meine Finger verlassen ihren Arsch und wandern zu ihrem rasierten Fötzchen. Erwartungsvoll spreizt sie ihre Schenkel und genießt das Spiel meiner Finger.
Noch immer knetet sie meine Kugeln, doch ihr Blick hypnotisch auf meinen großen Schwanz gerichtet, der gewürzt vom Mösensaft meiner Geliebten, unaufhörlich in ihre Lustspalte stößt.
Plötzlich lässt Ashanti meine Eier los und bemächtigt sich meines Lingams. Gierig saugt, leckt und lutscht sie ihn, bevor sie ihn zurücksteckt.
Nach ein paar weiteren Stößen, ist sie endlich soweit: zuckend liegt mein Panther vor uns. Sie presst ihre Schenkel fest zusammen, damit ich nicht herausrutsche. Ashanti streichelt sie zärtlich bis sie mich schließlich widerwillig freigibt.
Darauf haben Ashantis sinnlichen Lippen nur gewartet. Mein Schwanz verschwindet ganz in ihrem Mund und ihre Zunge beginnt ihren Tanz. Unwillkürlich fange ich an, in ihren Mund zu stoßen während ich dabei fest die Hand meiner Geliebten halte.
Ashantis gelegentliches Würgen zeigt uns, wie sie das Deep-Throating genießt. Kurz bevor ich komme, presst sie meinen Samenleiter ab und wartet bis ich mich entspanne.
Dann dreht sie sich um und präsentiert uns einen supergeilen Hintern, geschwollenen Lippen und gespreizte Schenkel– alles liegt da nur für mich!
Meine Zunge taucht tief in ihre Pflaume und genießt ihren Geschmack der reinen Wolllust. Dann nehme ich mir den Rest.
Irgendwann ertrage ich den Anblick von Ashantis leuchtender Rosette nicht mehr: Ich wechsle den Eingang; sofort beginnt ihre Gesäßmuskulatur mich zu melken
Mein Panther sieht uns mit erstaunten Augen zu, da sie es bisher nur den Finger in ihrem Po akzeptiert hat. Sie fasst an Ashantis Möse, um sich zu vergewissern, dass sie sich im Moment wirklich in den Arsch ficken lässt.
Unterdessen bringen mich ihre Melkbewegungen an den Rand des Wahnsinns. Sie fühlt es auch und macht sich für ihren Orgasmus bereit. Meine Geliebte leckt mir gleichzeitig meine steinharten Nippel. Es ist einfach nur porno.
Mit einem Tarzanschrei ziehe ich meinen Schwanz aus ihr und spritze und auf ihren Po, ihre Rosette, ihre Pflaume, auf ihren Rücken, bis mir meine Black Beauty den Luststab aus der Hand nimmt, um sich die restlichen Tropfen auf ihrem Bauch zu verteilen.

Es ist Samstag und während die Mädchen duschen, gehe ich Frühstück holen. Meine Geliebte kann keinen Ärger bekommen, da sie bei ihrer Freundin übernachtet hat: Ashanti.
Zum Abschied treiben wir es noch einmal im Stehen, vor dem großen Garderobenspiegel im Flur. Als sie sich verabschieden, bin ich wieder fix und fertig und lege mich noch mal hin.

Es vergeht eine Woche ohne einen Anruf und ich mache mir Sorgen.
Freitagabend! Endlich klingelt das Telefon.
„Hallo Sweetheart. What happend?“ erkundige ich mich aufgeregt. Es folgt Stille.
„You will not see me anymore! “
„But, why? What did I wrong?”
“Nothing, but you don’t love me enough! By!”
Die Leitung ist tot.
Ich glaube, so fühlt man sich, wenn man im falschen Film ist.
Ich ziehe mich an, gehe zu den Plätzen, wo ich mit ihr war. Nicht einmal in der unserer Begegnungsdiscothek werde ich fündig und auch der Alkohol an diesem Abend bleibt wirkungslos.

Monate später sehe ich sie dort wieder.
Sie kommt auf mich zu, legt ihre Hand auf mein Knie und flüstert mir zu sich bald zu melden. Ein junger Typ zieht sie ärgerlich von mir weg.
Weder Ashanti noch Queen (es ist ihr wirklicher Vorname) habe ich jemals wiedergesehen.
Ein zu hoher Preis, oder?

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