Ich rieb mich am Po der fremden und doch so vertrauten Frau vor mir. Meine Hände wanderten zu ihren Brüsten. Die füllten meine Hände, prall und schwer. Durch den Stoff spürte ich die harten Spitzen. Vorsichtig und sanft kniff ich in eine der Brustwarzen und wurde mit einem Seufzen belohnt. Meine andere Hand strich sanft, aber bestimmt den Rücken hinab langsam und fordernd durch die Ritze zwischen den Pobacken, verweilte einen Moment da, wo ich die kleine Rosette ertastete. Ein tiefer Atemzug bestätigte mir, dass ich eine empfindsame Stelle entdeckt hatte. Dann fuhren meine Fingerspitzen weiter in den Schritt und fanden schließlich heiße Feuchtigkeit, die mich erwartete. Sie stöhnte auf. Ich hatte nicht nur Nässe und Offenheit gefunden, sondern auch einen Reißverschluss. Auch sie hatte also für alle Möglichkeiten gesorgt. Im Dunkeln hörte ich einen Reißverschluss, das Abstreifen des glatten Stoffs.
Und dann ergriff sie die Initiative. Sie hatte sich wieder zu mir gewandt und öffnete nun den Verschluss in meinem Schritt. Mein Schwanz schnellte hervor. Geschickt brachte sie mich zu Fall und dann spürte ich ihren Mund. Sie hatte sich im Dunkeln von der Kapuze befreit und machte sich nun zärtlich und fordernd über meinen Schwanz her. Lippen, Zunge, Gaumen waren über mir, um mich, an mir. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich ließ mich gehen und stöhnte laut. Ihre Finger kraulten mich hinter den Eiern und brachten mich noch mehr in die Höhe. Es war unglaublich, was sie mit mir anstellte.
Doch ich wollte sie bremsen, ich wollte noch nicht kommen. Wie würde ich es genießen, in ihrem Mund zu kommen.
Zentai
23 6-10 Minuten 0 Kommentare
Zentai
Zugriffe gesamt: 15872
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.