Die Zicke

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Die Zicke

Die Zicke

Grauhaariger

Tobias servierte einen zweiten Piccolo zur Whirlpoolbadewanne, in dem Susanne bereits die Blubberblasen genoss. „Du könntest gut den Posten eines Nackbutlers ausfüllen!“ stellte sie lachend fest und tippte mit dem Zeigefinger an sein Glied, worauf er entgegnete: „Nur bei solch einer attraktiven Herrschaft wie Ihnen, Madame.“

Die beiden feixten eine Weile in der Wanne, bis sie wieder ihren bestimmenden Ton einnahm und von ihm verlangte, ihre Zehen zu lutschen. Sehr gerne gehorchte Tobias, setzte sich dazu auf seine Fersen und begann, an ihrem rechten Großen zu saugen. Mit einer Hand hielt er ihren Fuß, die andere wanderte ganz langsam an der Innenseite ihres Beines in die <verbotene Zone>.

„Kannst Du die Konsequenz daraus auch erfüllen, meine Süsse zu reizen?“ fragte Susanne fast geschäftsmäßig.

„Welche Konsequenz hätte ich zu befürchten?“ Tobias tat unwissend.

„Als Gegenleistung erwartet meine Süsse eine standhafte harte Füllung und ich die daraus entstehende totale Befriedigung!“

Susanne fühlte sich so wohl, wie schon sehr lange nicht mehr. Dieser junge Kerl wusste genau, was ihr guttat! <Vielleicht sollte ich meinen Mann mal wieder verführen?> überlegte sie, <oder Entführen, beispielsweise in ein Wellnesshotel, mit Frühstück am Bett und raffiniertem Sex zu jeder Tages- und Nachtzeit!> Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Die Blubberblasen hatten sie längst abgestellt. Trotzdem kribbelte Susannes Haut. Vor Lust und Verlangen! Geschickt lutschte und leckte ihr junger Galan ihre Zehen und spielte mit, nein eigentlich streifte er nur sanft über ihre glattrasierten Schamlippen.

Erst nachdem auch das zweite Bein beziehungsweise die Zehen des anderen Fußes die selbe Behandlung erfahren hatten und auch ihre Scham bis dahin liebevoll stimuliert wurde, erhob sich Tobias, entstieg der Wanne und trocknete sich oberflächlich ab.

Dann reichte er seiner Prinzessin, so fühlte sich Susanne inzwischen, die Hand. Sie erhob sich und wurde sofort in ein vorgewärmtes Handtuch eingewickelt. Im Arm trug er sie zu dem riesigen Bett, legte sie sorgfältig darauf ab und flüsterte: „Geht es Dir gut?“

Ihr ging es gut, sehr gut sogar! Als Antwort drehte sie sich auf den Bauch, schnappte sich sein noch schlaffes Glied und brachte es in Rekordzeit mit Mund und Lippen zum Stehen.

Ausgiebig verwöhnte sie seinen Ständer. Sie ließ erst ab, als er unmittelbar vor dem Punkt war, wo es kein Zurück mehr gab. Beide wussten ganz genau, würde er ihn jetzt einführen, wäre nach wenigen Sekunden der Spaß vorbei.

„Ein Glas Rotwein wäre doch jetzt genau das Richtige!“ Wieder war ihr Wunsch ihm Befehl. <Einen jungen Mann mit aufgerichtetem Ständer, hat man nicht jeden Tag im Hotelzimmer>, dachte sich Susanne und verfolgte jeden seiner Schritte mit den Augen. Tatsächlich stand sein Lustspender auch noch bei seiner Rückkehr zum Bett wie eine Eins!

„Porno- oder Girlfriendsex?“ fragte er nach einem Schluck.

„Girlfriendsex mit gaaaaaaanz viel Gefühl!“ hauchte sie und zog ihn zu sich.

Danke für diese aufregende Nacht! Du bist eine tolle Frau! Diese beiden Sätze fand Susanne mit einer Mobilfunknummer auf einem Zettel. Ihr Zimmerschlüssel lag darauf. Tobias hatte zwar kurz überlegt, sie mit sanftem Sex zu wecken, beließ es aber dabei, ihr diese Nachricht zu hinterlassen.

Sie tippte eine Kurznachricht in ihr Telefon und zerknüllte das Papier mit der Nummer.

Vieb, vieb. Sein Display zeigte: Danke; Kuss S.

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