Ziemlich beste Freunde

Campingplatzgeschichten

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Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde

Svenja Ansbach


Sebastian grinste: „Immer … wenn er dich sieht.“
Nur wenig später ging es auf dem Kingsize-Bett im Schlafzimmer des Luxus-Reisemobils zur Sache.
Das heißt, eigentlich ging es schon in der Küche beginnend und durchs Badezimmer ins Schlafzimmer zur Sache. Eine Reihe achtlos abgestreifter und auf dem Boden verstreuter Kleidungsstücke zeugte davon. Auf dem Bett angekommen, waren sie bereits nackt.
Es war offensichtlich, dass sich Sebastians bester Freund schon sehr freute. Saskias 32-jähriger Körper brachte ihn immer wieder in höchsten Alarmzustand. Saskia, sein pralles Rohr betrachtend, sagte daraufhin: „Ich muss dich warnen: Ich habe Zeit … bis halb zwölf, und daher bin ich nicht für schnelle Befriedigung zu haben. Er fühlte, wie sich ihre Schamlippen langsam auf seinen Ständer senkten, spürte ihre Feuchtigkeit auf seinem Schwanz und versuchte ungestüm, in seine Reiterin zu stoßen, doch Saskia zog sich immer wieder zurück. Rieb ihre feuchte Fotze wie auf einer Schlittenbahn an seinem Schwanz, aber gewährte ihm keinen Einlass. Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Die Mösenlappen strichen unermüdlich links und rechts seines runtergedrückten Schwanzes an diesem entlang. Sebastian geriet fast außer sich. „Was machst du mit mir? Ich dreh durch.“
„Ich hab’s dir doch gesagt“, antwortete sie grinsend, drückte ihr Kreuz durch und ließ ihre C-Cup-Titties vor seinem Gesicht kreisen. Sebastian fügte sich und machte das Beste daraus. Er fing einen ihrer Nippel mit seinem Mund und begann an ihr zu saugen. Andächtig nuckelte er links und dann rechts und Saskia ließ sich eine Weile verwöhnen, darauf achtend, weiterhin seinen Schwanz zu necken.
Endlich senkte sich Saskia auf ihn nieder, sodass seine Versteifung ohne Probleme in ihre saftige Möse gleiten konnte.

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