Eng legte sich ihr heißes Fleisch um seinen Knüppel, als sie begann, ihn zu reiten. Sie war mittlerweile doch geiler als geplant, konnte selbst nicht mehr warten. Um ihn richtig verschärft zu stimulieren, presste sie ihre Mösenmuskulatur zusammen. Die ‚Mösenmelkmaschine‘ war eine Sache, die sie besonders gut konnte und vermutlich eines der „Kunststücke“ aus ihrem speziellen Portfolio, das Kevin im Frühjahr vollmundig angekündigt hatte.
Außerdem steigerte sie ihr Tempo. Ihr Atem ging immer gehetzter, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie wusste, dass sie sich auf seiner großen Parzelle in diesem hervorragend schallisolierten Luxusmobil so richtig gehen lassen konnte. Niemand würde sie hören.
Schon alleine für ihr geiles Stöhnen, Quieken und Jaulen würde vielen Männern ein Ei aus der Hose fallen, dachte Sebastian. Auch er hörte es mit Wohlgefallen, Helena war immer stumm wie ein Fisch gewesen. Saskia, die sich vornübergebeugt hatte, um ihnen einen langen, intimen Kuss zu geben, richtete sich wieder auf und griff sich an ihre Brüste. „Los, nimm meine Titten. Knete sie. Die kleinen Racker brauchen das. Mach!“, befahl sie. Sebastian folgte dieser Art von Befehlen gern, nahm ihre Quarktaschen zwischen die Finger und knetete sie mit samt der steifen Nippel ordentlich durch. Saskia stöhnte immer heftiger. Sebastians Blick wanderte permanent zwischen seinem Schwanz, der in ihrem engen und rasierten Schlitz steckte und ihren strammen Möpsen hin und her. Saskia schaute tiefenentspannt und ganz offensichtlich sehr glücklich auf ihn hinunter.
„Ich komme gleich“, rief Sebastian und machte sie darauf gefasst, innerhalb kürzester Zeit seine Bananenmilch in die Krankenschwesterndose zu spritzen.
„Große Güte, nein!“ Saskia klang fast entsetzt, „so weit sind wir doch noch lange nicht.
Ziemlich beste Freunde
Campingplatzgeschichten
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