Ich habe dir doch gesagt, dass du heute mein Sextoy bist, … mein Zeitvertreiber.“
Sie sprang regelrecht von ihm ab und schmiss sich neben ihn. Dann balgten sie eine Weile miteinander. Ein kleiner spielerischer Ringkampf. Mal war sie oben mal er, aber immer hatte er ihre leckeren Titties fest im Blick dabei. Zwischendurch steckten sie sich die Zungen in den Hals wie zwei Ertrinkende. Das war hier war weiß Gott nicht ihre erste Nummer, aber es fühlte sich immer noch so an.
Sebastian, der tatsächlich vor mehr als 15 Jahren noch Grundwehrdienst geleistet hatte, musste an den Spruch des Ausbilders aus der Grundausbildung denken: „Und wenn der Himmel voller Mösen hängt … hier wird stillgestanden!“ Und ja … hier hing der Himmel voller Mösen … und nein … er hielt nicht still.
Und dann? Ja dann kam wieder ein echter Saskia: Mit rauchiger Stimme und etwas was sie vielleicht für französischen Akzent hielt, sagte sie: „Cherie, mach’s mir in die Popo!“
Noch während er sagte: „In die Schokofabrik? Ich soll dir ins Hinterstübchen ….“, war sie aufgesprungen und präsentierte ihm auf allen Vieren ihren hellen Arsch und ihre bestens durchblutete, nasse Spalte. Sebastians Finger schoben sich zwischen ihre Backen, spreizten sie, spielten mit ihrer Rosette und glitten dann in ihren Schoß. Nun war es an ihm, sie ein bisschen zu ‚foltern‘. Geduldig blieb sie in der Stellung und ließ ihn gewähren. Von hinten durch ihre Beine hindurch verwöhnte er ihre Möse. Sie war inzwischen so geil das er sogar ihre Klit in sein Handspiel einbeziehen konnte, die zu Beginn ihrer Liebesspiele immer regelrecht überempfindlich gewesen war. Aber irgendwann wurde sie doch drängelig. „Na komm schon, rein in die Mutter!“
Sebastian kam hoch und brachte sich hinter den in seinen Händen so willig gewordenen 50 kg Frau in Stellung.
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