Ziemlich beste Freunde

Campingplatzgeschichten

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Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde

Svenja Ansbach

Ihr Hintereingang, das kleine, runzelige Poppesloch, lag verlockend vor ihm. Aber er drang nicht ein. Hallo? Hatte sie ihn nicht auch lange „gequält“?
Er zog ihre Arschbacken auseinander und plötzlich spürte sie seine Zunge an ihrem Anus. Im nächsten Moment bearbeitete er schon mit flatternden Zungenschlägen ihren Dienstboteneingang. Das hatte Kevin noch nie bei ihr gemacht und sie hielt den Atem an! Ihre Hände krallten sich in das Laken und sie drückte ihrem Liebhaber ihren Hintern fordernd ins Gesicht. Unter diesen Umständen konnte sie auf seinen Schwanz noch einen Moment warten!
Und Sebastian gab alles. Um Schamhaaresbreite hätte er sie ins Nirwana gezüngelt, aber dann, zu ihrem Bedauern, ließ er plötzlich – nur Sekunden vor dem Abflug - ab und sie spürte stattdessen seinen Schwanz zwischen ihren Beinen. Das harte, heiße Fleisch an ihrer zarten Haut machte sie noch geiler, als sie ohnehin schon war. Gab es eine Steigerung zu geil? Affengeil? Megageil? Endgeil? Sie stellte sich vor, was Sebastian jetzt sah. Seine dicke Eichel würde jetzt direkt vor ihrer Möse sein. Dann stieß Sebastian zu. Sein hartes Teil drang zum zweiten Mal an diesem Morgen in ihre Fotze ein. Er stieß einige Male tief in ihr sumpfiges Inneres, um dann sein Ding aus ihr herauszuziehen und es stattdessen an ihrem Poloch zu reiben.
Er war also auf dem Weg – und sorgte für Schmiermittel! Ja, natürlich war er auf dem Weg, er stand ja auch drauf – genau wie sie. Sebastian tunkte noch ein, zweimal in ihrer kochenden Möse ein, um ihren Mösensaft auf ihrem Poloch abstreifen zu können und dann spürte sie das, was „den Angriff der Monstereichel“ nannte. Sein Schwanz drückte sich zwischen ihre Pobacken, Sebastians Gewicht presste sie gegen das gepolsterte Kopfteil des Kingsize-Betts … Sie spürte deutlich den Druck an der runzeligen Pforte über ihrer Möse.

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