Nur hatte ich den letzten Zug verpasst, und musste mir notgedrungen doch ein Hotel suchen. Aber K.s Frau forderte mich auf, zu bleiben, denn Sohnemann übernachtete zunehmend öfter bei seiner Freundin und seine Wohnung war diese Nacht wieder einmal leer. Dieses Angebot nahm ich ohne Zögern an und zog mich mit einem Wunsch für eine gute Nacht zurück.
*
Die Erregung brachte meine Lebensgeister zurück. Simone grinste mich an und ohne Worte verstand ich: jetzt sollte ihr Gatte mal erfahren, was es heißt, mit zwei Grazien lustvoll zugange zu sein. Wir küssten uns fast synchron an ihm nach unten und liebkosten seine Härte. Mit großen Augen, als könnte er nicht fassen, wie ihm geschieht, verfolgte er im Zwielicht unsere Brüste, hatte diese paradiesischen Beine, Backen, Lippen über, neben sich, duftend nach Frau. Sein Mund konnte nirgends hin durchdringen und schnell gab er sein Ansinnen wieder auf. Sein Glied war in Simones Mund bezüngelt, umkreist, sanft gesaugt. Seine Hoden erfuhren durch mich gleichzeitig die entsprechende liebevolle Zuwendung.
K. spreizte seine Schenkel soweit es ging, um jeglichen Zugang zu ermöglichen und wir taten wirklich alles, um ihm Befriedigung zu verschaffen. Er drückte seinen Nacken ins Kissen, verkrampfte sich fast, um nicht wild zu stoßen, wer immer gerade wo immer an ihm zugange war. Schließlich gaben wir sein Glied frei. Wir richteten uns auf im Bett, Simones Finger formten sich zu wild liebenden Krallen, ebenso meine, wir knieten verschlungen im Bett und eine Ordnung in diesem Taumel war nicht mehr auszumachen. Schließlich konnte ich nicht widerstehen. Ich beugte mich aus dem Bett, umarmt von Simone bot ich K. im Licht des Vollmondes meine Öffnungen, roch selbst das schwere Parfüm meiner Erregung. Ich zog den Gürtel aus meiner am Boden liegenden Hose und hielt ihn ihm hin. Das erschreckte Simone mehr als ihn.
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Tinas Geschichte - Teil 20
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