Zufallsbekanntschaft

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Paul Magallas

“ Die Beiden machten Platz und ließen mich zwischen ihnen sitzen. Von beiden Seiten streichelten Hände meinen Oberkörper. Sie fuhren mir durchs Haar. Lippen begannen mich zu küssen, Zungen suchten nach meiner und bald schon waren wir völlig in Küssereien abgetaucht. Ihre Hände fuhren mir unter mein Polohemd, streichelten Rücken und Vorderseite. „Das stört“, befand Maren und zog mir das Hemd einfach aus. Sie kümmerte sich um meine Brustwarzen. Sie küsste und leckte sie. Maren hatte Spaß daran, mich in die Warzen zu kneifen. Als sie merkte, dass mir das zu gefallen schien und mich weiter anmachte, legte sie erst richtig damit los. Claires Hand untersuchte inzwischen die Region zwischen meinen Schenkeln. Mein Kleiner war längst zu voller Größe gewachsen und drückte gegen Slip und Hose. „Soll ich ihn freilassen?“ frage Claire mich und hatte wieder diesen besonderen Bick, der mich dahinschmelzen ließ. Sie nestelte an Gürtel und Reißverschluss. Kurzerhand zog sie mir die geöffnete Hose aus. Genüsslich strich sie von außen über den Slip. Dann war ihr auch der lästig und sie befreite mich davon. Inzwischen völlig nackt saß ich zwischen den beiden. Ihnen schien zu gefallen, was sie sahen, befingern, mit Lippen, Zungen und Fingern verwöhnen konnten.
„Ich finde, jetzt solltet ihr aber auch alle Hüllen fallen lassen“, protestierte ich nach einiger Zeit. Viel war ja nicht mehr zu beseitigen. Aber dann berührte mich tatsächlich warme, erregte Haut von beiden Seiten. Ich spürte Claires volle Brüste an meiner Seite. Ich sah in Marens Mitte: Gepflegt, aber mit Haaren. Bei Claire sah ich einen dunklen Wald durchblitzen. Während beide sich an mir austobten, begannen meine Finger, Lippen und meine Zunge auf Wanderschaft zu gehen: mal zur Linken, mal zu Rechten. Überall war ich willkommen. Meine Streicheleinheiten befeuerten meine beiden Wanderfreundinnen.

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