Claire war inzwischen vom Sofa gerutscht und zwischen meine offenen Schenkel gekrochen. Mit Händen und Lippen begann sie den Kleinen zu verwöhnen. Der reagierte sofort und ich hatte schon Sorgen, er komme zu schnell. Claire schien sich auszukennen, sie fand den rechten Rhythmus zwischen Reizen und Innehalten. Sie verstand es, mich immer wieder aufzuputschen, um gerade noch rechtzeitig aufzuhören. Inzwischen war ich ganz mit Maren beschäftigt. Ich hing an ihrer Brust und erkundete ihre Mitte. Wie feucht und geil sie sich da unten anfühlte. Ich strich ihr über die vollen Lippen und verwöhnte ihre Perle. Sie öffnete sich noch weiter. Ich fuhr ihr zwischen die Beine, um ihren Damm und Hintereingang kennenzulernen. Irgendwann drehte sich Maren so, dass ich freien Zugang zu ihrer Rückseite hatte. Genüsslich strichen meine Lippen über ihren festen Hintern. Meine Zunge pflügte durch die Po-Ritze und feuchtete ihre wunderbar helle Rosette an. Meine Finger konnten nicht widerstehen, dort zu spielen. Ich streichelte und reizte ihren Muskel. Ich ließ Speichel darauf fließen, um das Gelände geschmeidig zu machen. Dann begann mein Finger, vorsichtig einzudringen. Maren quittierte das mit wohligem Schnurren und tiefen Seufzern. Ich war so mit Maren beschäftigt, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass Claire inzwischen vor mir stand. Breitbeinig, ihren dunklen Schoß auf Höhe meines Mundes stand sie vor mir. Sie reizte ihre Brüste und spielte mit ihrer Perle. Sie verschaffte sich selbst Lust und gab sich ihr hemmungslos hin. Das machte mich hellhörig und ich wurde gewahr, welch unglaublicher Anblick sich mir da bot. Ich wendete mich diesem Schoß zu, um ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. Auch bei Claire zog es mich durch die offenen Beine nach hinten. Auch an ihr war mir vorne wie hinten eine einzige Schokoladenseite, die ich vernaschen wollte. So ging es – ich weiß nicht wie lange.
Inzwischen waren wir alle auf dem Teppich angekommen, ineinander verknotet. Ich konnte nicht mehr auseinanderhalten, wessen Hände, Finger, Zehen und Zungen da an mir knabberten, leckten und lutschten. Dann saß plötzlich Maren auf meinem Schoß. Sie schob sich meinen Schwanz beherzt in ihre bereite Grotte und begann mich zu reiten. Sie hatte mir ihre wunderbare Rückseite zugekehrt, an er ich mit Händen und Küssen entlangfuhr und gleichzeitig weiter mit ihrer Rosette spielte.
Als ich mich bequem hinlegte und die Augen schloss, merkte ich wie es über mir dunkler wurde. Claire setzte sich auf mein Gesicht und bot mir ihre nasse Mitte an. Ich leckte sie nach Herzenslust, während Maren das Tempo erhöhte.
Wir trieben uns an von einem Höhepunkt zum nächsten. Irgendwann war mein Kleiner in Claire zu Besuch. Später wollten beide, dass ich nicht nur mit Fingern und Lippen am Hintereingang anklopfte. So fickte ich sie nach Herzenslust auch dort.
Wann und wie wir dann ins Ehebett geraten sind, weiß ich nicht mehr.
Ich wunderte mich am nächsten Morgen nur, dass ich völlig nackt und quer auf einem völlig durchwühlten Bett lag.
Als ich die Augen aufschlug, brauchte ich einige Augenblicke, mich zu erinnern.
Dann fielen mir zwei Stapel mit sauber zusammengelegten Klamotten auf, die vor dem Bett lagen.
Darauf lag ein Zettel:
„Hab Dank, lieber Paul. Gastfreundschaft ist etwas wert! Solche, wie die von dir gewährte, vergessen wir nicht! M und Cl.“
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