Zug

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Sie lächelte wieder, diesmal etwas verschmitzt, wie ich mir einbildete. Ich lächelte zurück und senkte den Blick. Im Augenwinkel glaubte ich ein weiteres Lächeln gesehen zu haben.
Etwas an meinem Bein war das Nächste, das mich bei meinem Film störte. Und dann noch einmal. Zuviel für eine zufällige Berührung. Ich sah auf und spürte zeitgleich ihren Fuß, der mein Bein rieb. Jetzt sah sie mich offensiv an, senkte aber gleich ihren Blick wieder in ihr Buch. Während ich halbherzig wieder auf meinen Porno schaute, streckte ich die Hand aus und begann ihren Fuß zu streicheln, der nun dicht an meinem Bein lag. Langsam, aber stetig wagte ich mich weiter zum Unterschenkel vor.
Dann zog sie ihr Bein weg, stellte es auf den Boden, schob aber ihr anderes Bein jetzt näher zu mir. Dabei war ihr Blick in ihr Buch gesenkt. Während ich meine Hand nun an der Innenseite ihres Unterschenkels wandern ließ, tat auch ich so, als würde ich konzentriert auf den Bildschirm schauen. Was dort geschah, interessierte mich nicht mehr. Ich vermied es aber, meine Zugbekanntschaft anzusehen. Es war, als ob ich fürchtete, das alles sei nur ein Traum, während ich bei der langweiligen, ermüdenden Zugfahrt eingeschlafen war. Wenn ich erwachte, säße ich allein in einem Zug, der durch die Nacht fuhr.
Ihr Fuß bewies mir, dass alles echt war. Der lag plötzlich unter meinem Laptop zwischen meinen Beinen und machte sich auf den Weg zu meinen Eiern, die schon lange wussten, was ihre Aufgabe war. Ich blickte auf und sah sie in ihrem Buch lesen. Völlig ungeniert schob sie ihren Fuß immer weiter zwischen meine Beine und als sie wirklich bei meinen Eiern angekommen war, begann sie mich mit den Zehen zu reizen. Sollte ich sprachlos bleiben und genießen oder sollte ich etwas sagen? Ich war perplex. Ein Blick in ihr Gesicht holte mich aber schnell ins Gleichgewicht. Sie lachte mich an. Und sofort senkte sich ihr Blick wieder ins Buch, um sofort noch einmal meinen Blick zu suchen. Es gab keinen Zweifel, sie wollte mehr.
Trotzdem hielt sie ihre Augen starr auf das Buch gerichtet. Ich dagegen zog meine Schuhe aus und legte ein Bein nun gegenüber auf die Bank zwischen ihre. Kurz darauf machten wir uns gegenseitig einen intensiven Footjob. Meine Zehen fanden ihre Spalte, von der ich vermutete, dass sie inzwischen so erregt war wie mein Schwanz. Sie kraulte mit den Zehen meine Eier und trat mich zärtlich. Es war mir nicht mehr möglich, still zu sitzen. Ich drückte ihr meine Zehen dahin, wo ich ihre Klit vermutete und wir beide rutschten immer tiefer in die Sitze, um mehr zu bekommen. Ich sah sie dabei unverhohlen an. Sie schaute weiter in ihr Buch, doch ihr Blick verriet mir, dass sie nicht las. Starr sahen die Augen geradeaus. Plötzlich fasste sie mit der Hand fest um mein Bein, atmete heftig und seufzte einmal tief. Dann nahm sie ihre Füße von meiner Bank, setzte sich aufrecht und nun grinste sie mich wirklich an.
„Sie gehen sicher jetzt zur Toilette, oder? Würden Sie mir wohl ein Stück Toilettenpapier mitbringen? Das wäre sehr freundlich.“
Damit stand sie auf und wechselte wieder zur Sitzbank hinter mir.

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