Zug

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Ihre Konsistenz ist die warmen Olivenöls, ihr Geschmack zugleich vanillig und zart metallisch. Als er mit der Zunge erstmals den stecknadelkopfgroßen Punkt berührt, zuckt ihr Becken. Sie geht leicht in die Hocke. Öffnet ihre Schenkel. Er beginnt, sie zu lecken. Kundig. Fest. Warm. Gibt ihr zwei Finger, die er einführt, anwinkelt, streckt, nachfasst, wieder krümmt, arretiert.

Sie keucht.

Das ist das erste, was er von ihr hört. Kein Wort, kein Satz, keine Begrüßung. Er ist unter ihren Radaren durchgeflogen, direkt in den Nukleus. Das erste, was er von ihr hört, ist ein tiefes, fast stimmloses Keuchen. Es ist ein lautes Keuchen, es keucht gegen den hineinprasselnden Wind an. Es ist ein kurzes, scharfes Einatmen, ein kurzes Luftanhalten und dann ein gepresstes, nachdrückliches Ausatmen. Sie schwankt, streift den linken Schuh ab, stellt den linken Fuß neben ihn auf den Sitz, öffnet sich weiter für ihn, hält sich mit den Händen oben an der Gepäckhalterung fest. Presst sich ihm entgegen.

Ihre überraschende Ungehemmtheit und ihre Lust, ihr Geschmack und ihr Geruch erregen ihn. Obszön und groß ragt sein Schwanz hervor. Die Anzughose erzeugt gemeinsam mit seinem Schwanz ein bizarres dreieckiges Gebilde.

Er leckt sie weiter. Seine Finger geben Halt und Widerstand, die Fingerkuppen reiben leicht von innen über die kleine, etwas pelzig sich anfühlende Stelle. Der Daumen, von außen dagegengestemmt. Er nimmt sich ihre Clit mit den Lippen, saugt sie ein, nassnass, alles ist nass, er stülpt seinen Mund umso ungehemmter auf sie, jetzt so, dass sich die Schneidezähne seines Unterkiefers als Gegenpol zu ihren Bewegungen entpuppen, es ist ein steter Wechsel, wer obenauf ist und wer zuunterst. Er dient ihr jetzt, genau das möchte er, möchte von ihr benutzt werden, gibt ihr seine Finger und seinen Unterkiefer, sie reibt sich an ihm, er nimmt ihre Flüssigkeit auf und ergießt sie aus ihrem Mund zugleich wieder über ihren gesamten Unterleib.

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Gedichte auf den Leib geschrieben