Zugfahrt

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Kastor Aldebaran

„Darf ich bitten?“, fragte sie, als die ersten leisen und langsamen Takte durch den Raum waberten.
„Gerne!“, war ich überzeugt, nahm sie in den Arm und zog sie dicht an mich heran. Sie ließ es sich gefallen, wurde von mir fest umarmt.
Langsam drehten wir uns im Kreis, sie sah mir tief in die Augen, lehnte sich dabei zurück und erhöhte damit den Druck ihres Unterleibs auf Meinen. Ihr Oberkörper, jetzt hervorgewölbt, ließ ihre Oberweite erkennen, die sich von innen gegen den Stoff drückte. Deutlicher als zuvor zeichneten sich ihre Nippel ab, die das Gewebe zu durchstechen versuchten.
„Du bist eine aufregende Frau!“, gab ich zu, unterstützt von den Drinks zuvor. Es machte mich lockerer, normalerweise war ich eher zurückhaltend.
„Danke dafür, dann werde ich doch mal sehen, ob ich noch aufregender für dich werden kann!“
Kaum hatte sie das gesagt, löste sie ihre Arme um mich und ich hielt sie alleine fest. Dafür griff sie sich an das Hemd und begann es aufzuknöpfen, wie es möglich war. Bis oberhalb ihres Bauchnabels klaffte es auf und sie griff an die Seiten, zog sie langsam wie einen Vorhang auseinander.
Es saß locker genug, damit sie ihn so weit beiseiteziehen konnte, dass ihre prächtigen Brüste zu sehen waren. Sie sahen weich und fest zugleich aus, die Nippel dick, umgeben von einem Vorhof, der sich ebenfalls vorwölbte. Ein Traum. Ich liebte es, sie sahen für mich aus, wie zwei wunderbare Schnuller.
„Na, gefallen sie dir?“, fragte Anke leise und ich musste schlucken, besonders als sie mit ihrem Oberkörper seitlich wackelte, sie in Schwingung brachte.
„Prächtig, schade, dass kein Whisky rauskommen kann!“, sagte ich mit einem leichten Lächeln auf meinen Lippen.
„Ist ja auch eigentlich nicht für euch erwachsene Männer gedacht!“
„Nein, aber sie sind wie Spielzeugeisenbahnen. Die Kinder wünschen sie sich, die Väter spielen damit!“, war ich mir sicher und Anke lachte.
„Das habe ich noch nie gehört!“
„Ist aber wahr!“, verteidigte ich meine These.
„Und du, wie sieht es mit dir aus. Spielst du gerne Eisenbahn?“, wollte Anke wissen.
„Oh ja, besonders wenn die Züge sind, wie deine!“
„Das Ticket dafür hast du schon bezahlt. Also, wie wäre es, wenn du sie testest?“
Ich ließ Anke los, sie stand vor mir, wiegte sich in der Musik. Sofort befreite ich den Rest des Hemdes aus der Hose, öffnete es, zog es ihr nicht aus. Ich genoss stattdessen den Anblick, wie sie aus dem Stoff hervorlugten, als wenn sie sich vor mir versteckten. Trotzdem fand ich sie, drückte meine Hände vorsichtig dagegen und griff sanft zu.
„Sehr schön, sie sind wundervoll!“, schwärmte ich von ihnen und Anke grinste mich an.
„Also gefallen sie dir?“, hakte sie nach und ich nickte.
„Sehr!“, meinte ich, packt sie seitlich und drückte sie gegeneinander. Sofort traten ihre Nippel deutlicher hervor und ich beugte mich vor, um sie zu küssen.
Anke atmetet tief, die Luft scharf ein, als ich sie nacheinander zwischen die Lippen nahm, mit der Zunge über die hart gewordenen Kirschen strich, sie ableckte, in meinen Mund saugte und vorsichtig biss. Sofort stöhnte Anke auf, ihre Zunge befeuchtete ihre geöffneten Lippen. Nass glänzten sie im schwachen Licht der Kneipe, hatten dadurch einen frivolen Ausdruck.
„Kein Whisky!“, flüsterte sie mir zu und strich mir sanft über den Kopf.
„Nein, viel besser!“, gab ich zu und reizte sie mit meinen Fingern, nahm die runzeligen Knöpfe zwischen die Kuppen und kniff vorsichtig hinein, drehte sie dabei hin und her.
„Was denkst du, ich habe auch einen Zug, der gerne eine Tunnelfahrt machen würde. Ob es wohl Gleise gibt, die dahin führen?“,
„Wenn du ein zweites Ticket löst, das für die erste Klasse, führt ein Weg direkt hinein!“, war Anke sich sicher.
„Und was würde es kosten?“, wollte ich wissen.
„Kommt auf den Zug und seine Größe an!“, war Anke sich sicher.
Dieser indirekten Aufforderung konnte ich nicht widerstehen. Ich ließ Anke los, riss mir meine Hose herunter und atmete tief durch, als ich der Enge entkommen war. Sofort richtete sich auf, was eingesperrt gewesen war und zeigte sich Ankes Blick in seiner vollen Pracht.
„Eine beeindruckende Maschine. Wenn ich keine Kosten hätte, würde ich eine Freifahrt anbieten. Das wäre es mir wert. Aber leider kann ich das nicht machen, doch eine Stunde mehr und ich würde die Schranken schließen, damit er freie Fahrt hat!“
„Die bekommst du!“, war ich mir sicher und Anke schüttelte ihren Kopf.
„Passagiere zahlen nicht gerne, wenn sie die Fahrt hinter sich haben. Sie nehmen die Beine in die Hand und sind verschwunden!“, war sie sich sicher. Als beugte ich mich herunter, zog mein Portemonnaie ein zweites Mal aus der Gesäßtasche und fischte die Summe aus dem Fach für Scheine. „Leg es zu dem anderen!“, forderte Anke mich auf und ich empfand es als peinlich, als ich die Hose halb hochzog und zum Tresen humpelte. Hier legte ich das Geld auf die vorher abgelegten Scheine und Anke kam hinter mir her. Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf ihren Hocker und lockte mich mit einem sich krümmenden Finger ihrer Hand.
„Na komm, wir wollen doch nicht, dass der Zug an Fahrt verliert, im Gegenteil!“, meinte sie und ich trat zwischen ihre Schenkel. Während sie mir tief in die Augen schaute, spürte ich ihre Hände an mir. Sie wickelte ihre Finger um den aufragenden Stamm, die anderen fanden den Weg weiter nach unten, kneteten meine angespannten Bälle in ihrer Ummantelung.
Kaum hatte sie alles erreicht, begann sie zu massieren, ihre Finger waren geschickt, trieben mich schnell hoch.
„Ein tolles Spielzeug hast du da, und das wolltest du in meinen Tunnel fahren lassen? Sag mir, in welchen, ich habe drei im Angebot!“, fragte sie und schmunzelte breit.
„Muss ich mich für einen entscheiden?“, wollte ich wissen und Anke nickte.
„Heute den einen, das nächste Mal den anderen, wie du willst!“, schlug sie vor und ich brauchte nicht lange, bis ich meinen Entschluss getroffen habe.
„In den er gehört!“, war ich mir sicher, sah ihr dabei auf die Körpermitte.
„Sehr gute Entscheidung. Es wird mir eine Freude sein ihn einfahren zu lassen!“, meinte sie und rutschte von ihrem Hocker herunter, begann ihre knallenge Hose zu öffnen.
Sekunden später drückte sie den Stoff nach unten und ich entdeckte kein Höschen darunter, sondern ihre nackte Scham. Lediglich einen schmalen Streifen gekürzter Haare hatte sie stehen lassen, der auf ihr Paradies hinwies. Anke war fleischig, ihre Schamlippen geschwollen und ausgeprägt, Nässe zeigte sich dazwischen, sickerte hervor.
„Nun, was denkst du, bleibst du bei deiner Entscheidung?“, wollte sie wissen, drehte sich vor mir um und streckte mir ihren Po entgegen.
„Ja, genau was ich mir vorgestellt habe!“, war ich mir sicher, stellte mich hinter sie und legte meine Hände auf ihre festen Backen, streichelte sanft über die glatte Haut.
„Ist die Streckenführung so gut oder wählst du eine andere?“, wollte Anke wissen.
„Alles, wie ich es gerne habe!“, sagte ich und griff ihre Armen, drehte sie nach hinten und veranlasste Anke damit, ihren Oberkörper weiter zu senken. Gleichzeitig starrte ich ihr zwischen die Beine, genoss den Anblick, wie ihr gut sichtbarer Schlitz sich mir präsentiere. Sofort trat ich auf sie zu, Anke hielt still.
Kurz bevor ich sie berührte, zog ich ihre Arme wie Zügel nach oben, sie kam tiefer herunter, legte ihren Kopf auf die Sitzfläche ihres Hockers.
„Dann will ich den Tunnel mal erkunden!“, gab ich an, ging in die Knie, um auf der richtigen Höhe zu sein, und setzte an. Anke atmete tief durch, als sie den Druck spürte, den ich auf ihr Geschlecht ausübte, und stöhnte laut auf, als ich einfuhr.
„Das ist guuuuuut!“, keuchte sie, während ich mich tief in sie schob, mit einem letzten Ruck in sie versenkte. Ihr Oberkörper kam hoch, doch ich hob sofort ihre verdrehten Arme weit genug an, dass sie dem aufkommenden Schmerz ausweichen musste.
„Der Tunnel ist wie für mich gemacht, die Wände schön fest und eng!“, kommentierte ich es und begann sie zu stoßen. Anke stellte ihre Beine weit auseinander, wie die heruntergelassene Hose es zuließ, dabei sah es anzüglich aus, wie sie über die Cowboystiefel herüberhing. Dazu kam das herunterhängende Hemd, das mich magisch anzog. Ohne lange zu überlegen, ließ ich Ankes Arme los, griff um sie herum und packte sie an den Brüsten, während ich in sie stieß. Ich konnte zwar nicht mehr tief eindringen, doch ihre Halbkugeln dabei zu massieren, war ein wahrer Genuss. Anke gab mir schnell zu verstehen, dass es ihr gefiel. Ihr Körper reagierte auf mich. Während ich ihre Knospen drückte, konnte ich es an mir spüren. Sie verengte sich ruckartig, gab mir mehr Reibung. Hier war es von Vorteil, die Drinks zu sich genommen zu haben. Ich konnte länger, glaubte, es intensiver zu empfinden.
„Du bist so geil!“, keuchte ich laut, Anke stöhnte auf, als ich mich tief wie möglich in sie schob, ihre Brüste losließ und zurücklehnte. Jetzt konnte ich den Punkt unserer Vereinigung erkennen, sah den nass glänzenden Stamm, der aus ihr heraus kam, den Anfang der prallen Eichel. Doch kurz danach drang ich unaufhaltsam ein, presste mich mit dem Unterleib gegen ihre Pobacken.
Beide gerieten wir in einen Rausch, ich bearbeitete sie, wie eine Maschine, ein Kolben, keuchte, und schwitzte, packte Anke an der Hüfte, hielt sie fest, damit sie mir nicht entkommen konnte. Sie machte keine Anzeichen dafür, sondern wackelte mit ihren Hintern, lockte mich.
„Mein Zug will gerne seine Ladung abwerfen!“, verkündete ich meinen Zustand heraus und Anke hob ihren Kopf vom Hocker ab, drehte sich so weit herum, dass sie mich mit einem Auge sehen konnte.
„Im Tunnel?“, frage sie und ich nickte ihr zu.
„Ja, im Tunnel!“
„Dann komm!“, war sie sich sicher.
Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Sofort beschleunigte ich, wurde schneller und spürte, wie Anke enger wurde. Dies wurde mir zu fiel und ich rammte mich die letzten zwei Male in sie, ruckte nach, um keinen Millimeter zu verschwenden.
„Jetzt!“, rief ich, spürte, wie der Druck in mir plötzlich nachließ, durch die Röhre schoss und mit mehreren Schüben aus mir herausspritzte. Anke keuchte laut auf, als sie es in sich fühlte, hielt still um es in sich aufzunehmen.
„Kein Tunnel mehr, Lockschuppen!“, war sie sich sicher, als meine Erregung vorbei war, ich mich aus ihr herauszog.
„Lockschuppen!“, wiederholte ich und wir beide mussten lachen.
Wenig später saßen wir zusammen am Tresen und tranken unsere Drinks aus.
„Ein Abend wie ich ihn mir besser nicht habe vorstellen können!“, gab ich zu und Anke nickte.
„Sehr schön. Wenn du es willst, kannst du mehr Tickets bei mir kaufen. Ich bin jedes Wochenende hier. Es würde mich freuen den Umsatz zu machen!“, war sie sich sicher und ich grinste sie an.
Ein paar Minuten später begleitete sie mich an die Tür, schloss auf und ich trat auf den Bürgersteig.
„Ich komme wieder, mich interessieren die anderen Strecken!“, verabschiedete ich mich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
„Für dich immer gerne!“, waren ihre letzten Worte, bevor sie die Tür schloss und ich den Heimweg antrat.

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