Mein ‚el Commandante‘, inzwischen größer und fester werdend, wurde damit belohnt, nun auch an der Unterseite geschleckt zu werden. Mit ihren Zähnen knabberte sie ganz zart und sanft, immer knapp unterhalb der Schmerzgrenze, an Schaft und Eichel meines jetzt voll entfalteten Schaftes. Ich vermutete ein gerütteltes Maß an Berechnung bei ihrem Vorgehen. Es wirkte so, als ob es nicht um ein langes Vorspiel gehen würde, sondern nur darum, möglichst bald von einem stattlichen Exemplar eines männlichen Bolzens penetriert zu werden. Und ihr Plan ging auf. Ich war längst soweit und supergeil, meine Fleischpeitsche längst betriebsklar.
Kaum war sie mit Struktur und Festigkeit zufrieden, kam sie auf meine Hüften und senkte sich auf meinen Docht herab. Und dann: Rodeo!
Sie arbeitete wie ein kleiner Teufel auf meinem aufgerichteten Ständer, hob und senkte ihr schlankes Becken, entließ ihn fast, so dass nur noch meine Eichel in ihre Muschi steckte, um sich dann regelrecht fallenzulassen und ihn dabei in voller Länge rein zu rammen.
Ihre aufregend geformten Brüste wippten und wackelten dabei ziemlich lebhaft. Ich war beim Ficken schon immer ein Augenmensch gewesen und genoss ihren Anblick. Auf ihrer blassen Haut, die sie bisher kaum der Sonne ausgesetzt hatte, und erst recht auf den noch helleren Titten stachen mir immer wieder die großen und recht dunklen Vorhöfe ins Auge. Ein sehr markantes Merkmal! Gekrönt wurden sie durch zwei darauf sehr klein wirkende feste Nippel. Ich genoss visuelle Reize genauso wie die haptischen, und ich musste wohl ziemlich intensiv geschaut haben, denn Kris, fast aus der Puste, stieß hervor: „Das gefällt dem Herrn, ja? Daliegen, abgeritten werden und dazu ein bisschen glotzen.“
„Aber ja, das trifft es schon ganz gut … wenn du jetzt mit deiner engen Möse noch ein bisschen melken …“
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