Zuhause – aber wo war das?

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Zuhause – aber wo war das?

Zuhause – aber wo war das?

Reinhard Baer

„Du bist ein Schwein, weißt du das?“, keuchte sie, schob aber schnell und grinsend nach: „But, I love it.“

Ok, es durfte also auch ein bisschen grober zugehen, verbal meine ich. Das würde ich mir merken.

„Kann der gnädige Herr dann vielleicht auch mal mitmachen und nicht nur fordern?“
„Kann ich.“ Dabei wurde ich aktiv. Nun, wo vor lauter Überschwemmung sicher keine Gefahr mehr bestand, empfindliche Schleimhäute zu verletzen, rammte ich meinen Schwanz in ihre Muschi und erfreute mich dabei an ihrem lustvollen Stöhnen, das zum Teil sehr schrill klang. Schon Sekunden später bekam ich die Quittung für dieses leichtsinnige Verhalten. Ich konnte den aufsteigenden Saft nicht mehr verhindern, und sie bekam meine Sahnesauce in ihr bestens geschmiertes Fötzchen. Wenn das mal nicht unser erster Quickie war!

Tiefentspannt richtete ich mich auf ein gemütliches Zusammenliegen ein, hatte aber die Rechnung ohne den Wirt, bzw. in diesem Moment ohne Kris, gemacht.

„Weißt du noch, was du mir am See versprochen hast? Du hattest gesagt … ich zitiere: ‚Bei nächster Gelegenheit bekommst du es solange besorgt wie du willst, versprochen.‘ Und jetzt, mein Freund, ist es soweit. Ich will noch!“
„Erbarmen, ich bin zu alt für so einen Scheiß.“
„DAS … hättest du dir vorher überlegen müssen, alter Mann, bevor du dir einen 20 Jahre jüngeren Betthasen suchst“, funkelte sie mich an.

Ihre Erregung brachte ihre Möpse noch mal so richtig zum Tanzen, was mich doch ziemlich begeisterte.

„Aber ich werde dich schon wieder hochbringen, Freundchen.“

Erst brachte sie sich selbst hoch, indem sie sich aufrichtete. Mein zum unwürdigen Wurm geschrumpftes Geschlechtsorgan ploppte aus seinem warmen Nest.

„Mal sehen, wie dir diese Show bekommt?“

Breitbeinig stand sie über mir und ließ mich tiefe Einblicke nehmen.

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