Damit ich ja genug zusehen bekäme, hielt sie sich dabei resolut die Schamlippen auseinander. Geplant, oder ungeplant … plötzlich kamen eine Million meiner kleinen Krieger um die Ecke und tropften aus ihrer Spalte auf mich herab. Ich wollte noch den Kopf beiseitedrehen … aber zu spät. Ein stattlicher Flatschen meines eigenen Spermas erwischte mich in der Mund-Nasen-Partie. Aha … so schmeckt Sperma! Wäre das ja auch schon mal geklärt. Zu meinem Erstaunen fand ich es gar nicht eklig, und mein purpurbehelmter Krieger begann tatsächlich schon wieder, sein müdes Haupt zu heben.
Kris freute sich wie ein kleines Mädchen über ihre Idee, und ich konnte mich gar nicht entscheiden, wo ich mich mehr sattsehen sollte: an den über mir hängenden Bällen oder dem Tor zur Glückseligkeit, dem Ort, um den sich im Leben so viel, wenn nicht fast alles, drehte.
„Das sieht doch schon ganz gut aus“, bemerkte sie mit einem Blick auf meinen halbsteif dahinsiechenden Prengel, „aber ich fürchte, da muss ich noch mal nacharbeiten.“ Und schon kam sie runter und begann, das Wachstum des Kleinen mittels ihrer geschickten Lippen und der Zunge anzuregen.
Eine gewisse Begabung konnte ich ihr bei ihren motivatorischen Bemühungen nicht absprechen. Kris, der kleine Blasehase, bekam ihn wieder tadellos in Form. Dauerte etwas, aber ich genoss jede Minute, zumal ich dabei ihre in Griffweite baumelnden Titten massieren konnte.
„Und jetzt bemühst du dich mal ein wenig!“ Mit diesen Worten, die nicht gerade wie eine Bitte klangen, kam sie wieder hoch und ging mit ihrem Kopf in Richtung meiner Füße in den Vierfüßerstand.
Mehr konnte eine Frau sich nicht anpreisen! Ich starrte auf die bestens durchblutete und mehr als bereite Körperöffnung, die sie mir entgegenstreckte.
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