Das war immer noch nicht schnell genug. Kurz ließ sie ab und nahm den Kopf zurück. Sie drehte sich zu Jan, der sich inzwischen hinter sie gekniet hatte. Plötzlich fühlte sie, wie ein Finger durch die Poritze nach vorne geschoben wurde. Sie streckte ihren Hintern heraus und
öffnete ein wenig die Beine. Die Kuppe verschwand in ihr, doch nicht so tief. Leichte kreisende Bewegungen am Eingang ihrer ließen sie schaudern. Plötzlich spürte sie Marions Hände an ihren Wangen.
„Los, mach weiter!“
Der Finger in ihr lenkte sie ab. Sie drückte ihr Kreuz durch, stöhnte leicht auf. Doch bevor Marion nicht glücklich sein würde, könnte sie Jan nicht richtig genießen. Was sie verrückt machte, müsste der Freundin eigentlich auch gefallen. Einen ihrer Finger nahm sie in den Mund und feuchtete ihn an. Langsam schob sie ihn in die Freundin hinein. Feucht wie sie war, glitt er fast von selbst zwischen die Lippen. Vorsichtig tastete sie nach dem Punkt, der für sie immer zum Orgasmusbeschleuniger wurde. Als sie ihn fand, hörte sie am langgezogenen „gut“. Sanft schob sie den Finger vor und zurück. Gleichzeitig beugte sie den Mund über die Klit und zog sie zwischen ihre Lippen. Kurz hielt sie inne. Dann legte sie los. An der Perle saugte sie, mit dem Finger fickte sie Marion.
„Das halt ich nicht aus“, stöhnte diese auf. Petra machte weiter, beschleunigte. Sie wollte Marion fertig machen, bevor Jan in sie hineinstieß. Seine Finger am Eingang steigerte ihre Lust. Völlig enthemmt saugte sie, kreiste mit dem Finger in der Muschi. Das Zucken des Beckens war das Signal. Noch einmal steigerte sie das Tempo.
„Ja – gleich – jetzt.“ Marion kam mit lautem Keuchen, zuckte unter ihr. Sie nahm den Kopf zurück. Nur noch der Finger war in der Freundin und bewegte sich leicht vor und zurück. Das Zucken nahm ab. Petra legte den Kopf auf ein Bein.
„Fick mich endlich“, kam es aus ihrem Mund. Sie spürte, wie der Finger sie verließ.
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