Die Wäsche war crèmefarben und sexy, notierte sie irgendwo im Hinterkopf: ein wenig Spitze, hoher Beinausschnitt, figurbetont. Seine Hände hatten bisher Brüste und Schoß ausgelassen,
doch die Fingerspitzen zeichneten nun die Ränder der Wäsche nach. Marion spreizte ein wenig ihre Beine und genoss die Wärme, die sie dort spürte.
„Machen wir dich geil“, hörte sie irgendwo. „Dann zieh deinen Slip aus und zeig uns deine feuchte Muschi.“ Jan sah seiner Freundin an, dass sie die Show der beiden erregte. Die halb geschlossenen Augen, der hingestreckte Körper und zuletzt die Beine, die sich langsam öffneten.
„Mach schon“, forderte er. Sie folgte. Kurz schloss sie die Beine, zögerte, doch dann griff sie unter den Rock. Der Hintern hob sich kurz und sie strich den Slip über die Schenkel. Es glänzte leicht in ihrem Schritt. Alles weitere würde sich ergeben, doch was auch geschehen würde, diesen Abend würde er nicht vergessen. Sein Kolben war hart und er rieb ihn leicht an Petras Hintern. Die seidige Wäsche gefiel ihm und er wollte sich Zeit lassen, sie unter den Händen zu fühlen. Er strich über ihre Brüste, fühlte ihren Gegendruck. Sie streckte sich ihm entgegen. Mit den Zeigefingern sucht er die Nippel und zupfte leicht an ihnen. Fast umgehend wurden sie hart, während ihr Kopf nach hinten fiel und sie hörbar durchatmete.
„Mach weiter“, flüsterte sie ihn sein Ohr.
Er öffnete den Verschluss des BHs und ließ ihn auf den Boden fallen. Marion hatte inzwischen die Beine weiter gespreizt. Sie wartete. Doch noch gönnte er ihr die Zunge nicht. Ihn machte geil, dass er im Augenblick die Szene steuern konnte. Die eine Frau lag in seinen Armen, die andere war durchs Zuschauen heiß geworden. Mit den Händen griff er in den Slip. Ein paar Haare kitzelten ihn, doch schob er einen Finger zwischen ihre Lippen und spürte sofort die Feuchtigkeit. Langsam teilte er sie mit zwei Kuppen, die dritte fuhr über die kleine Lustknospe.
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