Jetzt wollte sie ihn in den Fingern haben. Mit einem Ruck war der Slip weg und er stand nackt vor ihr. Die Härte des Schwanzes überraschte sie. Der stand gerade vom Körper weg. Sie nahm ihn und rollte ihn zwischen den Händen. Er stöhnte auf. Sie schob die Eichel nach hinten und freute sich schon, wenn er ihn gleich in sie hinein schieben würde. Kurz öffnete sie die Lippen, stülpte einmal über den roten Kopf, zog leicht und ließ dann wieder von ihm ab. Petra drehte sich um und sah ihre Freundin auf dem Sofa liegen. Auf allen vieren kroch sie hinüber zu ihr.
Fast wäre Marion dazwischen gegangen. Es sah so aus, als würde Petra Jan einen blasen wollen. Dabei war sie inzwischen spitz, dass sie sich selbst streicheln würde. Ihre Muschi war feucht und glänzte. Den Rock hatte sie so weit nach oben geschoben, dass sie offen da lag. Nun aber glitt ihre Freundin zu ihr hinüber. Sie kniete sich zwischen ihre Beine und schaute in ihren Schoss.
„Jetzt mach ich dich fertig“, hörte sie und stöhnte auf. Wie eine Schlange war der Kopf vorgeschossen und den Mund legte sich auf ihre Scham. Die Zunge teilte die beiden Lippen und drang in sie ein. Marion keuchte auf. Das ging so schnell, dass sie nicht damit gerechnet hatte.
Petra hatte keine Lust auf Spielchen mehr. Sie wollte Jan in sich spüren und sie wollte es genießen. Das ging nur, wenn sie sich ihrer Freundin widmen musste. An jenem Abend hatten sie über ihre Vorlieben gesprochen und darüber, wie die Männer sie besonders gut erregten. Genau dies würde sie jetzt auch machen. Marion schmeckte gut, etwas leichter als sie selbst. Die Zunge glitt wie von selbst in sie hinein. Sie schob den Mund noch etwas vor, um möglichst tief zu kommen. Als sie das Keuchen hörte, pochte es in ihr. Marions Geilheit war ansteckend und sie bewegte die Zunge vor und zurück. Das Becken schob sich ihr entgegen und sie spürte, wie die Feuchte an ihrem Kinn hing.
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