Zurück zum Zug

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Zurück zum Zug

Reinhard Baer

Als ich ihrer Fröhlichkeit näher kam, streifte sie schon freiwillig den Slip ab, auf dass nichts meine Zungen- und Lippenwanderung behindern würde. Auf dem Oberschenkel durchfuhr ich mit der Zunge die kleine Vertiefung neben ihrer Spalte entlang, da, wo Oberschenkel und Schamhügel zusammenstoßen. Der ganz spezielle Duft der Frau stieg mir in die Nase und machte mich schlagartig endgeil. Aber ich blieb diszipliniert bei meinem Spielchen und verzichtete auch auf Späße, in denen Angler, Fischläden oder Ähnliches vorkamen; das hätte zu leicht zu Missverständnissen und Verstimmungen führen können. Ich vermied es tunlichst, mit meiner Zunge in die Nähe ihrer Spalte zu kommen, denn ich wollte entschleunigt genießen, sehr entschleunigt!

Also wanderte meine Zunge an der feuchten Stelle vorbei auf ihrem flachen Bauch in Richtung Bauchnabel. Hier verweilte ich und umkreiste den kleinen Krater zart mit der Zunge, bevor ich ein paar Mal fordernd hineinstieß. Danach wanderte ich in kurzen Etappen, bei jedem Aufsetzen auf ihrem Bauch, aufwärts bis zu ihren Brüsten. Hier küsste ich ausgiebig beide Nippel und knabberte zwischendurch ganz vorsichtig und zart an ihnen. „Was für kleine Rackerchen und so steif und fest, man könnte meinen, dass sie geil wären …“ Kris musste lachen. „Spinner, aber ein lieber Spinner …“

Dann gab sie sich wieder meinen Liebkosungen hin und bäumte sich zuweilen leise stöhnend auf. Ich küsste sie lange und innig; unsere Zungen umspielten sich, tanzten miteinander. Als ich zum Luftholen abließ, übernahm Kris die Initiative. „Nun komm schon, das ist alles sehr lieb von dir, aber ich möchte jetzt deine anderen Qualitäten spüren.“ Dabei griff sie beherzt nach meinem ziemlich geschwollenen Gemächt. „Ich möchte dich jetzt in mir spüren, richtig!“

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