Und so wälzte ich mich auf sie, sorgfältig mein Gewicht abfangend. Mein Schwanz fand von ganz allein Einlass; keine helfende Hand war erforderlich. Vorsichtig drang ich tief in Kris ein, obwohl ich spürte, dass das nicht nötig wäre, denn meine Weggefährtin lief bereits aus. „Oh, Baby, ich bin so froh, dich zu haben …“
Was sollte ich darauf antworten? Was sollte ich Angemessenes sagen? Sie hatte so viel mitgemacht und sehnt sich jetzt nach einer klassischen, ganz normalen Beziehung, und dann musste ausgerechnet ich ihr das Herz brechen. Ich quetschte mir ein „Ja, ich auch“ heraus.
Meine Bewegungen in ihr, meine Stöße waren immer noch sanft, aber Kris zeigte mir deutlich, was sie davon hielt. Sie bäumte sich auf, drängte mir ihren Unterleib förmlich entgegen und versuchte durch ihre eigene Bewegung tiefe und feste Stöße zu provozieren. Natürlich ließ ich mich in der Hinsicht nicht bitten, ging auf ihren neuen Rhythmus ein und fickte sie deutlich leidenschaftlicher. Jeder so, wie er es braucht! So dauerte es nicht lange, bis ich mich in ihr hätte ergießen können. Aber ich erinnerte mich an ihre Informationen bezüglich fruchtbarer Tage und schlonzte ihr alles auf den Bauch und in die kleine Mulde zwischen ihren Titten.
Dann rollte ich mich auf die Seite und kuschelte mich an sie. Wir sprachen wenig in diesen Minuten. Ich fragte sie aber noch, warum sie denn danach keinen anderen Mann … auf dem Zug wären doch einige junge, adrette Männer … „Du bist aber ganz schön indiskret … aber was soll’s … Ganz ehrlich? Ich bin Romantikerin und habe auf den Moment gewartet, wo der passende kommt. Weißt du, was ich meine? Man weiß einfach: Jetzt kommt der richtige. – Und Emma habe ich das Gleiche geraten, sie sollte sie sich für den richtigen aufheben.
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