Das siehst Du doch sicher ein?!!“
Helene ging ganz in ihrer Rolle als strenge Frau Mama der Wirtschaftswunderzeit auf. Emma hingegen dachte nur noch an ihr beißendes, geplagtes Hinterteil, und beeilte sich der Mutter zu zustimmen. Dass Helene nun auch noch ihren sengend heißen Po so ausgiebig tätschelte, verstärkte die Scham über die schmachvolle Behandlung. Emmas hübsches Gesicht war mit hektischer Röte überzogen, stand ihrer Sitzpartie nicht nach. Wie sehr brannte ihr ganzer Popo, und wie entwürdigend war es, Mamas Moralpredigt zuzuhören! Helene klapste die schaukelnden Backen, während sie ihrer Tochter ins Gewissen sprach, zukünftig besser brav zu sein.
Tommy hatte alles mit angesehen und atmete schwer. Die hochroten Bäckchen wabbelten unter den Prackern der mütterlichen Hand, und gerne hätte er Emma über seinem Schoß liegen gehabt. Was für einen wundervollen Popo sie doch hatte, wie hübsch er aussah in seinem gezüchtigten Zustand. Er stellte sich vor, dass er ihr selbst einmal den Rock nach oben schob. Ganz langsam und voller Genuss, bis das Höschen zu sehen war. Sein Herz schlug schneller bei dieser Vorstellung. Der junge Mann starrte lüstern auf Emmas roten Hintern! Er sah sich verstohlen um, öffnete den Zipper seiner Hose. Sein Penis war hart, wie nie zuvor. Er befreite ihn ungeduldig, schloss die Faust um den zuckenden Schwengel. Den Blick auf Helene gerichtet, die immer noch Emmas Ärschchen tätschelte, fing er zu wichsen an. Wie gern hätte er jetzt sein Sperma auf Emmas Rotbäckchen verteilt! Die Vorstellung genügte, um seinen Schwanz noch mehr anschwellen zu lassen. Als er spürte, dass es ihm bald kam, wurde ihm fast schwarz vor den Augen. Er schüttelte immer weiter.
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