In dem Spiegel der Tür sah er plötzlich in die Augen dieser faszinierenden Frau. Während sie ihn mit einem leicht spöttischen Lächeln bedachte, schaute David fast erschrocken zur Seite. Er fühlte sich ertappt.
Der Fahrstuhl fuhr Etage für Etage Richtung Erdgeschoss als plötzlich das Licht erst flackerte und dann ausging. Im selben Moment stoppte der Fahrstuhl so plötzlich, dass sich beide Personen nicht auf den Beinen halten konnten. Allein dadurch, dass David schon an der Kabinenwand lehnte, bewahrte ihn davor hinzufallen. Die dunkelhäutige Schönheit hatte jedoch weniger Glück. Mit einem kurzen Aufschrei knickte sie ein und stürzte gegen David. Reflexartig griff David nach ihr und hielt sie mit beiden Armen fest umschlungen. Er spürte in der plötzlichen Dunkelheit ihren sinnlichen Körper direkt an seinem. Er spürte ihren schnellen Atem, der immer wieder ihren hohen Busen gegen seine Brust drückte. Als dann die schwache Funzel der Notbeleuchtung anging, befand sich ihr Gesicht nur eine Handbreite von seinem Gesicht entfernt. Ihre Augen waren schreckgeweitet und beide schauten sich an.
Es dauerte einen Augenblick, bis beiden bewusst wurde, dass sie sich nach wie vor umarmten und die ganze Situation etwas verfänglich schien. Mit einem gestammelten „Pardon!“ trennte sie sich von David, der jedoch nur widerwillig die Umarmung lockerte. Ihm gefiel, was er dort spürte. Der schlanke Körper in seinen Armen, die eine Hand am Ansatz zu ihrem Po, der sich mit jedem heftigen Atemzug hebende und senkende Busen an seiner Brust und ein Schenkel übte spürbaren Druck auf seinen erigierten Penis aus. Mit einem Bedauern löste er jedoch die Verbindung und half ihr, wie es sich für einen Gentleman gehörte, auf ihre eigenen Beine.
„Ich hoffe, ihnen ist nichts geschehen?“, fragte David sein gegenüber.
„Nein, mir ist nichts passiert. Ich habe nur das Gleichgewicht verloren und mich etwas erschrocken.
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