“, erwiderte sie.
„Mein Name ist David!“, stellte er sich vor.
„Ich heiße Léa… Léa Dubois!“, erwiderte sie.
„Na dann wollen wir doch mal schauen, was hier gerade passiert ist und wie wir hier rauskommen können!“, sagte David und drückte den Notfallknopf des Fahrstuhls. Leider ohne sichtbaren Erfolg. Vom anderen Ende meldete sich niemand und bis auf die schwache Notfallbeleuchtung tat sich seit dem Ausfall aller Systeme einfach … nichts.
Léa kramte in ihrer Tasche und zog ihr Smartphone heraus. Sie entsperrte es und schaute auf das Display. „Leider auch kein Netz.“, stelle sie nüchtern fest und verstaute das Telefon wieder in ihrer Tasche. „Ich denke, es bleibt uns erst einmal nichts anderes über als abzuwarten!“, erwiderte David und schaute Léa mit einem aufmunternden Lächeln an. Léa lächelte offen zurück und betrachtete David zum ersten Mal genauer. David war ein groß gewachsener Mann, der sie trotz der hohen Absätze, die sie an ihren Stiefeln hatte, noch um einige Zentimeter überragte. Er hatte dunkles, leicht lockiges, volles Haar und sein Gesicht war makellos rasiert. Er hatte ein etwas kantiges, aber sehr männliches Gesicht. Sein Körper war, soweit sie es unter der Kleidung erahnen konnte, durchtrainiert, aber nicht so künstlich aufgeblasen, wie bei einem Bodybuilder. „Toller Mann!“, dachte Léa.
„Ich denke, ich bin ja in sicheren Händen bei Ihnen!“, stellte Léa mit einem breiten Lächeln fest und schaute David mit leicht geneigtem Kopf an.
„Absolut! Auf meine Hände können Sie sich verlassen! Sie können jederzeit wieder gegen mich fallen. Ich würde mich freuen, Ihnen wieder behilflich zu sein zu können. Es war mir ein Vergnügen!“, erwiderte David und lächelte zurück.
„Das es Ihnen ein Vergnügen war, habe ich gemerkt!“, stelle Léa fest und konnte sich ein freches Grinsen nicht verkneifen. David riss die Augen auf und fragte irritiert: „Wie bitte…?
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