Léa rieb sich weiter an ihm. Jedoch rieb sie inzwischen nicht mehr ihren Schenkel an seinem Schwanz… der war inzwischen in festen Händen. Léa rieb ihren Unterleib jetzt an seinem Schenkel und mit seiner Hand auf ihrer Pobacke spürte er jede geschmeidige Bewegung, die sie mit ihrem Unterleib vollführte. Eine Bewegung, die wie ein Versprechen auf unvergleichlichen Genuss war. Einzig leichte kreisende Bewegungen waren zu spüren, während ihr Oberkörper ruhig an ihn gelehnt war und ihre Münder den Tanz der Zungen wieder aufgenommen hatten.
David spürte, wie sein harter Penis inzwischen aus der Umklammerung seiner Hosen herausragte und sich in den gleichmäßigen Bewegungen ihrer Hand wunderbar entfalten konnte. Als dann jedoch Léas zweite Hand ihren Weg in seine Shorts fand und sich sanft um seinen Sack schloss, warf er den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und lehnte sich an die Wand des Fahrstuhls. Léa massierte munter weiter und als sie sah, dass David seine Augen weiter geschlossen hielt, beugte sie sich langsam vor und erfreute sich am Anblick von Davids Schwanz. Sie sah, wie an der Spitze aus der kleinen Öffnung in seiner prallen Eichel kleine Tropfen austraten, die schon durch ihre massierende Bewegung die ganze Eichel zum Glänzen gebracht haben. In dem Moment, als wieder Tropfen hervorquollen, zog Léa seine Vorhaut stramm zurück und ließ flink ihre lange Zunge über die empfindliche Spitze gleiten. Sie genoss den warmen, leicht salzigen Geschmack und saugte dann seine ganze Eichel in ihren heißen Mund.
David hatte das Gefühl, er stehe unter Strom. Sein ganzer Körper spannte sich an, als Léa seinen harten Ständer in den Mund nahm. Es war unvergleichlich. Große, sinnliche Lippen umschlossen seine Eichel. Ihre Zunge umtanzte jetzt den prallen Kopf seines Schwanzes, wie sie noch kurz zuvor seine Zunge liebkost hatte. Sie saugte und David glaubte, gleich müsse er platzen.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.