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Darian Valberg

Léa zog seine Hosen bis auf seine Oberschenkel hinunter und hatte nun freie Bahn zu seinem harten Ständer. Leicht nach oben gekrümmt, sprang er ihr wie eine Feder fast ins Gesicht. Sie hockte sich vor David und nahm seinen Penis so tief in ihren Mund, wie sie nur konnte. Der harte Stamm rieb an ihrem Gaumen und glitt tief in ihre Kehle. Mit ihrer Zunge drückte sie ihn noch weiter an ihren Gaumen und massierte so seinen Schwanz von der Eichel bis fast zu seinem Hodensack.

David hielt sich an dem Handlauf fest, der in Hüfthöhe die Kabinenwand unterteilte und wölbte seinen Unterleib Léa entgegen. Irgendwie war er aber auch dankbar, dass der Handlauf ihm halt gab, denn die erotische Spannung, die sich hier ausbreitete, ließ ihn schwindeln. Er hielt die Augen geschlossen und spürte, wie Léa ihn tief in ihren Mund aufnahm. Er hatte fast vergessen, wie dieses Gefühl war, denn seine letzte Freundin mochte es gar nicht, seinen Schwanz zu blasen. Sie mochte vieles nicht, was ihm gefiel. Aber besonders Oralverkehr war ihr zuwider. Sowohl bei ihm als auch bei ihr.

David öffnete die Augen und schaute auf Léa hinunter. Er nahm beide Hände von dem Handlauf und packte Léas Kopf links und rechts und fing an, ihren Kopf zu führen. Vor und zurück bewegte er nun ihren Kopf und wenn er sie zu sich ran zog stieß er seinen Schwanz tief in ihre Kehle. Léa nahm ihn auf und er hatte das Gefühl, dass er jedes Mal noch ein kleines Stück tiefer in ihre Kehle eindrang.
David schwelgte in diesem Gefühl der Lust und genoss diesen Moment mit dieser sinnlichen, unbekannten Frau, wie er schon lange nichts mehr genossen hat.

David spürte, dass er kommen würde, wenn Léa so weiter machen würde. Das wollte er aber nicht… noch nicht. Er hielt Léas Kopf fest und entzog ihrem heißen Mund seinen harten Schwanz. Er schaute ihr ins Gesicht und sah ihren fragenden Blick. Er zwinkerte ihr zu und zog sie auf die Beine.

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Gedichte auf den Leib geschrieben