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Darian Valberg

„Aaarrgh..“, stöhnte David auf.
„Habe ich dir wehgetan?“, fragte Léa erschrocken und unterbrach den Kuss.
„Ja und nein!“, antwortete David und krümmte sich etwas zurück. „Ich genieße jede Berührung von dir… aber du hast meinen kleinen Freund so sehr geweckt, dass er versucht sich in der Hose ganz auszustrecken. Leider ist die Hose dann doch etwas zu eng für solche Expansionen!“

„Auch das können wir sicher ändern…!“, sagte Léa lachend und ließ ihre Hand langsam tiefer rutschen. Sie tastete sich tiefer, bis sie die stattliche Beule unter ihren Fingern spürte. Neugierig ertastete sie die Schwellung, die sich unter dem Stoff seiner Hose abzeichnete. David stöhnte erneut auf, „Ich dachte du wolltest etwas ändern… stattdessen machst du es nur noch schlimmer!“, presst er mit zusammengebissenen Zähnen heraus. „Geduld, schöner Mann!“, erwiderte Léa und saugte sich noch einmal an seiner Zunge fest.

Mit geschickten Fingern öffnete Léa erst seinen Gürtel und dann seine Hose. Während ihre Zungen noch immer in einem warm-feuchten Ringkampf herauszufinden versuchten, wer der Chef ist, griff Léa an dem Gummizug seines Boxershorts vorbei tief in seine Hose. Obwohl er genau wusste, was Léa tat, riss er dennoch überrascht die Augen auf. Er hatte einfach nicht mit so viel Direktheit gerechnet. Die Überraschung führte auch dazu, dass seine Zunge den Ringkampf verlor und Léas Zunge ihren Siegeszug mit einer tiefen Erkundung seines Mundes feierte. Aber er hatte nichts dagegen. Im Gegenteil! Er genoss ihre Zunge in seinem Mund und war erstaunt, wie weit sie ihn erkunden konnte. Als dann ihre Hand auch noch seinen Penis umschloss und mit fester Hand in seinem Boxershorts gefühlvolle Auf- und Abbewegungen machte, stöhnte David mit einem dunklen Ton auf. Seine Hand rutschte noch das letzte Stück weiter nach unten und griff in die pralle Pobacke, die sich unter dem weichen Stoff des Rocks einfach herrlich anfühlte.

Léa rieb sich weiter an ihm. Jedoch rieb sie inzwischen nicht mehr ihren Schenkel an seinem Schwanz… der war inzwischen in festen Händen. Léa rieb ihren Unterleib jetzt an seinem Schenkel und mit seiner Hand auf ihrer Pobacke spürte er jede geschmeidige Bewegung, die sie mit ihrem Unterleib vollführte. Eine Bewegung, die wie ein Versprechen auf unvergleichlichen Genuss war. Einzig leichte kreisende Bewegungen waren zu spüren, während ihr Oberkörper ruhig an ihn gelehnt war und ihre Münder den Tanz der Zungen wieder aufgenommen hatten.

David spürte, wie sein harter Penis inzwischen aus der Umklammerung seiner Hosen herausragte und sich in den gleichmäßigen Bewegungen ihrer Hand wunderbar entfalten konnte. Als dann jedoch Léas zweite Hand ihren Weg in seine Shorts fand und sich sanft um seinen Sack schloss, warf er den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und lehnte sich an die Wand des Fahrstuhls. Léa massierte munter weiter und als sie sah, dass David seine Augen weiter geschlossen hielt, beugte sie sich langsam vor und erfreute sich am Anblick von Davids Schwanz. Sie sah, wie an der Spitze aus der kleinen Öffnung in seiner prallen Eichel kleine Tropfen austraten, die schon durch ihre massierende Bewegung die ganze Eichel zum Glänzen gebracht haben. In dem Moment, als wieder Tropfen hervorquollen, zog Léa seine Vorhaut stramm zurück und ließ flink ihre lange Zunge über die empfindliche Spitze gleiten. Sie genoss den warmen, leicht salzigen Geschmack und saugte dann seine ganze Eichel in ihren heißen Mund.

David hatte das Gefühl, er stehe unter Strom. Sein ganzer Körper spannte sich an, als Léa seinen harten Ständer in den Mund nahm. Es war unvergleichlich. Große, sinnliche Lippen umschlossen seine Eichel. Ihre Zunge umtanzte jetzt den prallen Kopf seines Schwanzes, wie sie noch kurz zuvor seine Zunge liebkost hatte. Sie saugte und David glaubte, gleich müsse er platzen.

Léa zog seine Hosen bis auf seine Oberschenkel hinunter und hatte nun freie Bahn zu seinem harten Ständer. Leicht nach oben gekrümmt, sprang er ihr wie eine Feder fast ins Gesicht. Sie hockte sich vor David und nahm seinen Penis so tief in ihren Mund, wie sie nur konnte. Der harte Stamm rieb an ihrem Gaumen und glitt tief in ihre Kehle. Mit ihrer Zunge drückte sie ihn noch weiter an ihren Gaumen und massierte so seinen Schwanz von der Eichel bis fast zu seinem Hodensack.

David hielt sich an dem Handlauf fest, der in Hüfthöhe die Kabinenwand unterteilte und wölbte seinen Unterleib Léa entgegen. Irgendwie war er aber auch dankbar, dass der Handlauf ihm halt gab, denn die erotische Spannung, die sich hier ausbreitete, ließ ihn schwindeln. Er hielt die Augen geschlossen und spürte, wie Léa ihn tief in ihren Mund aufnahm. Er hatte fast vergessen, wie dieses Gefühl war, denn seine letzte Freundin mochte es gar nicht, seinen Schwanz zu blasen. Sie mochte vieles nicht, was ihm gefiel. Aber besonders Oralverkehr war ihr zuwider. Sowohl bei ihm als auch bei ihr.

David öffnete die Augen und schaute auf Léa hinunter. Er nahm beide Hände von dem Handlauf und packte Léas Kopf links und rechts und fing an, ihren Kopf zu führen. Vor und zurück bewegte er nun ihren Kopf und wenn er sie zu sich ran zog stieß er seinen Schwanz tief in ihre Kehle. Léa nahm ihn auf und er hatte das Gefühl, dass er jedes Mal noch ein kleines Stück tiefer in ihre Kehle eindrang.
David schwelgte in diesem Gefühl der Lust und genoss diesen Moment mit dieser sinnlichen, unbekannten Frau, wie er schon lange nichts mehr genossen hat.

David spürte, dass er kommen würde, wenn Léa so weiter machen würde. Das wollte er aber nicht… noch nicht. Er hielt Léas Kopf fest und entzog ihrem heißen Mund seinen harten Schwanz. Er schaute ihr ins Gesicht und sah ihren fragenden Blick. Er zwinkerte ihr zu und zog sie auf die Beine. Er küsste sie leidenschaftlich und ließ seine Hände über ihre Hüften nach unten wanden. Schnell fand er die 10 cm zwischen ihren Stiefeln und ihrem Rock, schob seine Hände unter den Stoff und massierte ihre wohlgeformten, festen Pobacken. Ihre Haut war wunderbar zart und unterstrich ihre top gepflegte Erscheinung. David schob den Rock peu à peu nach oben und stoppte erst, als er den ganzen Rock auf ihren Hüften ablegen konnte.

David streichelte über beide Pobacken und er griff sich links und rechts eine dieser Sinnbilder der Erotik und wanderte dann weiter suchend nach oben. Aber er fand nicht was er suchte. Mit einem überraschten Grinsen schaute er Léa in die Augen!
„Du trägst kein Höschen..!“, stellte David freudig überrascht fest.
„Naja, ich fühle mich so freier. Der Gedanke daran, dass ich in einem Meeting kein Höschen trage, erregt mich. Außerdem zeichnet sich auch der dünnste Slip auf dem Rock ab. Das mag ich gar nicht!“, erwiderte Léa mit einem frechen Grinsen. „Bist du jetzt schockiert?“, fragte sie neckend.
„Vollkommen!“, antwortete David mit einem breiten Grinsen, küsste Léa noch mal zärtlich und ging danach langsam in die Hocke und setzte sich dann ganz auf den Kabinenboden. Léa schaute gespannt von oben zu. David betrachtete diese schier endlos erscheinenden Beine. Schwarze Stiefel, die bis über die Knie reichten und dort in dunkelbraune Haut übergingen.

David ließ seine Fingerspitzen vom Stiefelende auf die zarte Schenkelhaut gleiten und betrachtete diese wunderschön gebaute Frau von unten. Léa stütze sich derweil an der Kabinenwand ab und schaute auf David hinab. Davids Hände erkundeten die strammen Schenkel, wanderten nach hinten zu ihrem Po und umfassten die prallen Pobacken. Bewundernd betrachtete David ihren Intimbereich. Léa war sauber gewaxt… bis auf einen kleinen schmalen Streifen auf ihrem Venushügel, der kurz getrimmt, wie eine Landebahn ins Paradies den nächsten Besucher erwartete. Und … was David ein breites Grinsen entlockte… die kurz getrimmte Intimfrisur war hellblond gefärbt!

David zog Léa zu sich ran und küsste die verlockende Haut ihre Schenkel. Léa stand etwas breitbeinig vor ihm und ging etwas in die Knie. David blickte auf ihre Landebahn, die seinen Blick zielführend nach unten leitete. Léas Schamlippen waren prall geschwollen und glänzten leicht feucht. Sie waren deutlich dunkler als ihre übliche Haut, aber waren noch geschlossen und verbargen den Eingang in den Himmel. Sanft berührte David ihren Venushügel und seine Hand glitt langsam nach unten. Léa stöhnte bei der leichten Berührung ihrer Schamlippen leise auf und schob ihren Unterleib unwillkürlich etwas nach vorn. Als sie das tat, öffneten sich ihre Schamlippen wie eine Blume und eine rosafarbene feucht glänzende Blüte kam zum Vorschein.

Léa schaute in Davids Gesicht und sah diese grenzenlose Bewunderung, die einem bei dem Erblicken eines Wunders überkommt. David war wie entrückt von dem Anblick, der sich ihm bot und langsam näherte er sich dieser rosafarbenen Blüte um sich an ihrem Duft zu berauschen. Seine Hände hielten wieder ihre Pobacken umfasst und zogen ihren Unterleib dichter an sein Gesicht. Ein zarter Kuss auf die prallen Lippen war wie die Eröffnung eines sinnlichen Tanzes und Léa erwiderte diese Aufforderung zum Tanz mit einer leicht kreisenden Bewegung ihrer Hüften. Davids Zunge fand wie von selbst den Weg zwischen ihre Lippen und die kreisende Bewegung Léas verteilte ihre glänzende Feuchtigkeit großzügig über Davids Mundpartie. David labte sich an dem unvergleichlichen Geschmack dieser Frau. Er war sich sicher, dass er nie zuvor etwas Herrlicheres gekostet hatte.

Davids Zunge erkundete Léas Lustgarten und seine Zunge fand schnell die rosafarbene Perle, die vorwitzig zwischen den dunklen Schamlippen lag. Schon die erste Berührung verursachte eine Explosion in Léas Unterleib. Sie genoss das Gefühl und konnte nicht genug bekommen. Sie hob ein Bein und legte es auf dem Handlauf ab, wodurch David einen perfekten Zugang zu ihrem Lustzentrum bekam. David spielte mit seiner Zunge zwischen den vollen Lippen und stimulierte Léa immer mehr. Als David ihr dann seinen Mittelfinger langsam einführte, stöhne Léa laut auf. Mit geschickten Bewegungen reizte er sie von innen, während seine Lippen ihren Kitzler einsaugten.

Léa stand mit weit gespreizten Beinen über ihm und genoss Davids Aufmerksamkeit. Sie spürte, wie ihre Lust ins schier unermessliche gesteigert wurde. David leckte sie so gut, wie sie schon lange nicht mehr geleckt worden war. Sie merkte, dass sie unheimlich feucht war und spürte, wir ihr der Saft an den Schenkeln hinab lief. Es war ihr egal, dass eventuell ihre Stiefel versaut werden würden. Die Lust auf diesen Mann, den sie noch nie zuvor gesehen hat, war enorm. Sie griff seinen Kopf und grub ihre Hand in seine dunklen Locken. Sie presste seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und David enttäuschte sie nicht. Seine Zunge arbeitete unermüdlich und sie spürte Wellen der Erregung durch ihren Unterleib laufen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und sie erhöhte den Druck auf Davids Hinterkopf stetig. Ihre Lust hielt sie mit eiserner Faust gefangen. Ihr ganzer Körper war angespannt und fokussierte sich auf ihren Unterleib. Die Anspannung stieg mit jeder Bewegung, die sie machte, und mit jedem saugenden Zungenschlag, den David in ihrer nassen Spalte zum Besten gab.

Léa keuchte. Sie legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. Jede Berührung zwischen ihren Schenkeln war ein immer stärkeres Auflodern eines schon jetzt kaum zu ertragenen Feuers. Dennoch wollte sie nicht verzichten…im Gegenteil… sie wollte mehr, sie wollte explodieren, sie wollte ihre Lust hinausschreien und sie spürte, dass sie nur noch einen kleinen Schritt gehen musste. Einen kleinen Schritt bis zur Erfüllung aller wirklichen Wünsche. Léa presste sich an Davids Mund und atmete nur noch stockend. Und dann war es soweit! Ihr Orgasmus kam mit einer Macht, die ihresgleichen sucht. Zitternd verlor Léa die Kontrolle über ihren Körper. Wenn David sie nicht am Po festgehalten hätte, wäre sie vielleicht zusammengebrochen. So jedoch leckte David weiter, während sie kam. Sie kam laut und sie kam nass. Ihr Saft lief über Davids Gesicht und als sie laut stöhnend kam, war alles genau so richtig.

Léa zog sich schwer atmend von Davids fordernden Mund zurück. Ihr Kitzler war im Moment vollkommen überreizt. Trotzdem konnte sie nicht genug bekommen.

„Ich will dich in mir spüren…!“, sagte sie noch immer nach Atem ringend, „Ich liebe es, wenn ich nach meinem Orgasmus genommen werde!“ „Hast du ein Kondom?“, fragte Léa direkt. David schaute sie an und griff zu seinem Rucksack. „Klar habe ich Kondome mit!“, stellte David fest, „Irgendwie gehören die ja heutzutage zum guten Ton… auch wenn ich sie hasse!“
David holte zwei Kondome aus seinem Rucksack und riss eines an der Perforation auf. Er schnappte sich das rutschige Teil, griff seinen Schwanz und rollte das Kondom über seinen immer noch harten Penis. Léa schaute gebannt zu und konnte es nicht abwarten David in sich zu spüren.

Als David fertig war, schaute es Léa auffordernd von unten an „Madame, darf ich um diesen Ritt bitten?“, sagte David und lud Léa grinsend ein Platz zu nehmen.
Léa platzierte ihre Beine links und rechts von David und hielt sich an dem Handlauf fest. Langsam senkte sie sich auf Davids Ständer und als sie ihn erreichte, schob David seine Hände unter ihren Po, während sie mit kreisenden Bewegungen seinen Schwanz langsam in sich hineinarbeitete. David liebte diesen Moment. Diesen Moment, in dem er zum ersten Mal ihr heißes Fleisch teilte und sein Penis Zentimeter um Zentimeter in ihrer heißen Muschi verschwand.
Langsam glitt Léa an seiner Latte hinab, bis sie diese tief in sich spürte. Sein Penis war einfach perfekt für sie. Genau die richtige Dicke, um sie wunderbar auszufüllen. Und auch die Länge war ideal. Sie spürte ihn tief in sich, jedoch ohne die Schmerzen, die ein zu großer Penis verursachen kann. Er war ein herrliches Gefühl. Léa begann sich rhythmisch auf und ab zu bewegen und wurde dabei tatkräftig von Davids Händen unterstützt.

David saß auf dem Boden und über sich zog Léa sich an dem Handlauf hoch, um sich gleich darauf wieder auf seinen Schwanz fallen zu lassen. David nahm seine Hände von ihrem Po und befreite die wippenden Brüste unter der weißen Bluse und packte gleich darauf wieder Léas Po. Er spürte, wie er tief in sie eindrang und er tief in ihr gegen einen leichten Widerstand stieß. Er genoss diese Momente. Die Bewegung auf seinem Schwanz machte ihn geil… und es machte auch Léa erneut ganz heiß. Ihr schneller werdender Atem war nicht allein in der körperlichen Anstrengung begründet, sondern ebenso in der Lust, die Léa spürte. Sie zog sich dichter an David ran und David konnte endlich ihre harten Brustwarzen in seinen Mund saugen. Léa stöhnte auf und drückte sich noch mehr an ihn ran. Immer schneller bewegte sie sich auf seinem Ständer, streute kreisende Bewegungen mit ein und stöhnte mit jeder Bewegung nach unten noch lauter auf. Léa ritt wie von Sinnen. Sie hielt ihre Augen geschlossen und konzentrierte sich auf seine Lust. Sie spürte, wie sein Penis in ihr noch mal härter wurde… und das wiederum erregte sie. Sie spürte, dass sie noch mal kommen wird und versuchte es noch hinauszuzögern. Sie wollte David spüren. Hart und tief in ihr. Sie hörte seinen Atem, der sich an ihren Rhythmus angepasst hatte. Sie spürte seine Erregung und das erregte sie. Sie spürte, wie sich ihr Körper immer mehr anspannte und als David dann mit einem tiefen Stöhnen in ihr abspritzte, kam auch sie ein weiteres mal.

Mit zitternden Beinen blieb sie auf David sitzen und versuchte ihren Atem zu beruhigen. David küsste sie zärtlich auf den Mund. Sie spürte, wie David immer noch hart in ihr steckte und genoss diesen Moment der Intimität. Sie hatte lange nicht mehr so gefühlt und wollte diesen Moment nicht zerstören. Leider hatte das Schicksal eine etwas andere Vorstellung davon, wann etwas beendet werden sollte. Mit einer knarzenden Stimme meldete sich plötzlich der Lautsprecher des Fahrstuhls.
„Liebe Fahrgäste, wir bedauern, dass Sie in diese Unannehmlichkeit geraten sind. Wir fahren sie in wenigen Momenten in die nächste Etage, wo unsere Mitarbeiter sie schon erwarten!“

Léa und David schauten sich erschrocken an. Léa sprang auf und fing an hektisch ihre Kleidung zu richten. Auch David stand eilig auf und zog sich schnell an. In seiner Eile hatte er vergessen, dass gut gefüllte Kondom zu entfernen, welches nun unangenehm an seinem erschlafften Penis hing. Sie waren eben fertig mit dem Anziehen, als der Fahrstuhl erst seine Beleuchtung anschaltetet und kurz danach seinen Weg nach unten aufnahm.

Als Léa und David im Erdgeschoss ankamen, standen sie weit voneinander entfernt in der Kabine und versuchten das Grinsen aus den Gesichtern zu vertreiben. Beide setzten eine neutrale Mine auf, als die Tür aufging. Vor ihnen standen zwei Servicetechniker, die sie mit einem Grinsen empfingen.

„Warum hat das so lange gedauert?“, platze Léa raus und funkelte die beiden Techniker an, „Wir stecken hier schon eine Ewigkeit in der Kabine!“
„Naja, Madame, wir warten schon eine geraume Zeit hier im Foyer und haben es uns dann aber bei Gerard gemütlich gemacht.“, erwiderte der kleinere der beiden Techniker und deutete auf den Arbeitsplatz des Concierge, „Wir wollten einfach nicht stören und das Programm bei Gerard auf den Monitoren war einfach zu gut!“ Während er dies sagte, zeigte er mit dem Finger auf eine kleine Plastikhalbkugel, die an der Decke hing. „Unsere Fahrstühle sind alle mit Kameras ausgestattet, die alle Aktivitäten aufzeichnen. Und wir müssen gestehen, dass das Programm heute ausgesprochen gut war! Noch nie waren wir so gerne Zuschauer wie heute!

 

 

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