Zwei Schwestern und ein potenter Mann

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Zwei Schwestern und ein potenter Mann

Zwei Schwestern und ein potenter Mann

Beatrice Unger

Sie hatte sich unter den Slip geschlichen und streichelte so herrlich über alles, was da so wahnsinnig empfindsam war. Ich fühlte die Hitze zwischen meinen Beinen aufsteigen und spürte das Pochen in meinem Unterleib. Erst, als ich tief aufstöhnte, ließ er von mir ab. Gut, dass der Schaffner mit ziemlich forschen Schritten kam. So hatte ich noch Gelegenheit, meine Hand aus der sündigen Meile zurückzuziehen. Ich war wütend über mich selbst, dass ich mich in wenigen Minuten der Rückbesinnung so aufgeregt hatte. Mir war, als krabbelte eine ganze Schar Ameisen über die Innenseiten der Schenkel bis dahin, wo ich glaubte, noch den Griff meines Schwagers zu spüren. Nun war ich nicht nur gespannt, wie sich unser Wiedersehen gestalten würde, ich hatte damals von etwas Neuem kosten dürfen und mein Appetit war angeregt worden. Alles ging viel einfacher, als ich es mir gedacht hatte. Als ich ausstieg, kamen meine Schwester und mein Schwager auf mich zu und nahmen mich zwischen sich in die Arme. Zu Hause sah ich sofort am hübsch gedeckten Tisch, wie willkommen ich war. Munter plauderten wir. Als ich mir Haus, Hof und Garten angesehen hatte, setzten wir uns mit einer guten Flasche Wein zum Fernsehen. Viel wurde daraus jedoch nicht, weil einer von uns immer wieder ein Thema fand, worüber wir uns austauschen wollten oder jemand erzählte eine alte Begebenheit aus unserer Schulzeit oder eine Verrücktheit, die wir gemeinsam erlebt hatten. Von Sven hörte ich prompt mehrmals, dass ich noch viel schöner geworden war. Er machte mir Komplimente für meine Figur, für meine schönen Brüste und die sündhaft langen Beine, dass es mir vor meiner Schwester schon peinlich war. Die lächelte mich nur strahlend an. Sie freute sich offensichtlich ehrlich über meinen Besuch. Kurz vor Mitternacht erhob sich Gabi als erste, ging ins Bad und dann splitternackt durch das Wohnzimmer in ihr Schlafzimmer.

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