Auf der einen Seite war der nackte Körper, dem ich nicht zu nahe kommen wollte, um nicht aufdringlich zu erscheinen. Auf der anderen Seite lag der Mann, der hörbar schwer atmete. Ich wagte leise einzuwenden: „Ist euch das denn nicht zu eng, wenn ich bei euch schlafe?“ Als bemerkte Gabi erst jetzt die pikante Situation, sagte sie: „Weißt du, Kleines, wir sind noch beim Ausbau der ersten Etage, wo einmal das Gästezimmer sein soll.“ Ihr wiederholtes Gähnen ließ mich schweigen. Gespannt lauschte ich auf jedes Geräusch. Der hörbar unnatürliche Atem meines Schwagers machte mich ganz unsicher. Ich konnte mir gut vorstellen, was ihm fast die Luft nahm und es machte mich wahnsinnig. Ich musste nicht lange warten, bis ich seine Hand an meinem Schenkel spürte. In arge Bedrängnis geriet ich. Ganz still hatte ich zu liegen, um meine Schwester nicht aufzuwecken, sie nicht misstrauisch zu machen. Behutsam schob ich den frechen Arm zur Seite. Damit spornte ich den Kampfgeist des Mannes erst recht an. Seine Hand wurde fordernder. Mit dem nächsten Griff schob er mir das Nachthemd nach oben. Wir rangen miteinander, bis seine Hand dort landete, wo ich meine Gefühle ohne Worte feucht verriet. Ich war klatschnass. Wie ein Siegesschrei war sein Wispern an meinem Ohr: „Du fühlst Dich so unglaublich gut an, so weich, so warm, so heiß“ Ich wusste, dass er darauf anspielte, was er da unten tastete. Immerhin hatte sich das heimliche Ringen unter der Decke bald zwanzig Minuten hingezogen. Er drückte meine Schenkel bestimmt auseinander und rieb seine Finger genüsslich über meine Schamlippen und zwirbelte dabei meine Klit. Ich versuchte meine Lust zu unterdrücken, versuchte seine Hand immer wieder wegzuschieben, doch er schenkte dem keine Beachtung, sondern widmete sich hingebungsvoll und ganz der Eroberung meiner Innenschenkel. Ich ergab mich schließlich und ließ mich auf sein forschendes Fingerspiel ein.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.