Eigentlich war er nicht nur frech und unverschämt, sondern auch unfair, denn ich war schon wahnsinnig horny und hatte Mühle still zu liegen. Plötzlich glaubte ich, dass Herz müsste mir stehen bleiben. Von der anderen Seite fühlte ich die Hand meiner Schwester über meinen Körper streicheln. Ihre Hand traf sich mit der ihres Mannes am Schnittpunkt meiner Schenkel. Ich hörte sie flüstern: „Wenn ihr schon miteinander spielt, dann möchte ich auch dabei sein.“ Ihre Worte verrieten mir, dass sie überhaupt nicht geschlafen hatte. Mir kam auch sofort der Gedanke, dass das alles abgesprochen sein musste. Wieso wäre ich sonst in der Mitte gelandet? Wieso war den ganzen Abend kein Wort gefallen, dass ich bei ihnen schlafen sollte? Wieso hatte sie gefragt, ob ich noch ein bisschen zu ihr ins Bett zum Schnattern kommen wollte? Gabis Hand suchte unter dem Deckbett nach meiner und führte sie in den Schoß ihres Mannes. Ich zuckte zurück, sie griff nach und schob mich behutsam an ihn heran. Beim dritten Mal legte ich meine Hand tatsächlich um diesen, wie ich feststellen musste, riesigen Schwanz, der sich warm, glatt und hart in meine Hand schmiegte, während sein Besitzer mit zwei Fingern meine Schamlippen weiter bearbeitete, mich begann erst langsam, dann schneller werdend zu reiben, um sie dann in mich zu schieben und mich zu ficken. Meine Schwester streifte zärtlich über meine Brustwarzen und begann sich selbst ebenso zu streicheln. Ich ergab mich den Händen und als meine Schwester mir ins Ohr flüsterte “Lass Dich beschenken” und mir dabei lächeln
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.