Zwei und zwei

Erotischer Sommer in der Toskana - Teil 26

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Zwei und zwei

Zwei und zwei

Franck Sezelli

Verstohlen schob sie eine Hand zwischen ihre Schenkel. Bei den Worten des Vorlesenden »… mit einer heftigen Ejakulation …« wäre sie beinahe gekommen.

Frank schaute auf und grinste. Es war offensichtlich, dass seine Geschichte angekommen war. Eine erotische Erzählung, selbst wenn es nur eine Kürzestgeschichte ist, soll anheizen, erregen. Dieses Ziel hatte sie wohl erreicht. Sogar ihn erregte das Vorgelesene wieder, obwohl er es selbst geschrieben und oftmals gelesen, korrigiert, umgestellt und wieder gelesen hatte. Das Bild vor seinem inneren Auge bescherte auch dem Fünfzigjährigen eine gute Erektion.  

Claudia drückte die allgemeine Erregung mit den Worten aus: »Wisst ihr, worauf ich jetzt Lust hätte?«

Und Frank meinte, sie scharf ansehend: »Eigentlich sollen wir Künstler nichts mit euch Praktikanten anfangen, aber mir ist sehr danach, dich zu vernaschen, Claudia.«

Draufhin sagte Uta: »Ihr habt ja sowieso gemerkt, was wir vorhatten, als ihr beide unangemeldet und plötzlich hier hereingeplatzt seid. Vielleicht entschuldigt ihr uns jetzt, wir ziehen uns ins Nebenzimmer zurück. Ich habe den Eindruck, ihr beide wisst gut, mit euch allein ohne uns zurechtzukommen.« Daraufhin erhob sie sich von Alex’ Schoß, aus dem sein Penis mit geschwollener Spitze kerzengerade nach oben stand. Sie griff seine Hand und zog ihn hinter sich her in ihr Schlafzimmer.

»Du weißt wirklich nicht, worauf ich jetzt Lust habe, Frank! Bevor du mich vernaschst, mache ich das lieber mit dir – das ist doch nicht verboten? Darf ich deinen schönen strammen Lümmel verwöhnen?« Claudia leckte provokativ über die Lippen.

»Was soll ich dazu sagen? Du machst mich geil. Komm her!«

Der Autor rutschte auf seinem Stuhl nach vorn und spreizte die Beine weiter. Claudia schnappte sich vom Sofa ein Kissen, legte es auf den Boden und kniete sich vor den Sitzenden.

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