Frank bewunderte den geilen runden Po der Praktikantin, packte sie an den Hüften und schob seinen Phallus zwischen die erwartungsvoll gespreizten Schenkel. Die Vagina war so nass, dass er keinerlei Schwierigkeiten hatte, einzudringen. Langsam schob er sich bis ganz tief hinein, hielt an und genoss die Hitze, die ihn umfing.
»Das tut gut!«, flüsterte Claudia. Sie fühlte sich voll ausgefüllt und wollte jetzt aber mehr. »Fick mich! Stoß zu, tiefer, kräftig!«
Frank kam diesen geilen Wünschen gern entgegen und bewegte sich voller Lust in der jungen Frau. Mit der linken Hand griff er eine der im Rhythmus seiner Stöße schaukelnden kleinen Titten, die andere Hand schob er den Unterbauch entlang bis zu ihrem Schlitz und weiter, bis er den harten Kitzler unter der Fingerspitze spürte. »Ja! Ja! Gib’s mir! Fick mich schneller!«
Frank stieß für einige Augenblicke schneller zu, dann hielt er ein. Er merkte, wenn er so weitermachte, würde er gleich kommen. Das wollte er jetzt noch nicht. Er blieb ganz ruhig tief in der Scheide stecken und versuchte, seinen Atem zu beruhigen. Den feuchten Finger ließ er auf dem Knöpfchen seiner Partnerin tanzen. Mit einem Male schob diese ihren Hintern heftig nach hinten, als wolle sie sich noch tiefer auf seinem Schwanz aufspießen. Gleichzeitig schrie sie ihre Lust heraus. Der hocherregte Mann spürte, wie heiße Wellen sein Glied erfassten, er musste sich sehr konzentrieren, nicht auch zu kommen. Als die Kontraktionen abgeebbt waren, zog er sich aus der Frau heraus und setzte sich wieder auf den Stuhl. »Komm, Liebste, auf meinen Schoß! Ich bin noch nicht fertig. Willst du mich reiten?« Es war mehr eine Aufforderung als eine Bitte und so verstand Claudia das auch. Natürlich wollte sie den geschätzten Schriftsteller auch zum Höhepunkt bringen. Noch ganz benommen, richtete sie sich auf und taumelte mehr als dass sie ging, breitbeinig zum Stuhl hinüber, setzte sich rittlings auf Franks Oberschenkel und gab ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss. Die harte, auf Erlösung wartende Männlichkeit drückte dabei gegen ihren Bauch und entfachte in ihr neue Lust. Sie führte sich die Erektion ein und begann auf ihr ein Auf und Ab. Frank streichelte ihren Rücken und knetete die Pobacken. Bis er auf einmal sein Becken hochreckte, Claudia an beiden Hüften packte, sie nach unten zog und festhielt. Ein heißer Strahl schoss gleich darauf in ihren Leib und löste einen erneuten Orgasmus aus.
Noch lange umklammerte sich das Paar, Brust an Brust auf dem Stuhl sitzend, ehe sich ihr Atem beruhigte und sie sich voneinander lösten.
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