Zwei ungleiche Frauen

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Zwei ungleiche Frauen

Zwei ungleiche Frauen

Andreas

Beide spürten, dass da eine große Sympathie war. Als das Lied zu Ende ging, lud Tamara Sylvie auf einen Drink ein. Sie setzten sich an einen Tisch, der in einer ruhigeren Ecke stand. Die Frauen verstanden sich gut und bald verlor Tamara jede Scheu. Sie erzählte Sylvie von ihrer Scheidung, die sie doch sehr mitgenommen hatte. Sylvie hörte ihr aufmerksam zu.

Es folgten weitere Drinks, die dazu beitrugen, dass die Zungen immer lockerer wurden. Bald tastete Tamara nach Sylvies Hand, die sich dann auf ihren Schenkel verirrte. Sylvie trug ein kurzes Kleid, das ihren schlanken Beinen den ihnen zustehenden Auftritt verschaffte. Tamara mochte die Glätte ihrer schönen Haut. Sie fuhr weiter hinauf, bis sie den Saum des schwarzen Hängerchens erreicht hatte. Die schwitzige Club-Nacht verdrängte alle Hemmungen, so dass Sylvie sehr viel zuließ. Sie keuchte fast, als sie Tamara eine Frage stellte: „Magst du mit zu mir kommen? Ich wohne alleine, ganz in der Nähe des Clubs!“ Und wie Tamara wollte! Sie fühlte sich frei und beschwingt, was nicht nur an dem reichlich genossenen Alkohol lag. Als sie ihre Zustimmung kundtat, legte der DJ einen weiteren Klassiker auf. Tamara nahm Sylvies Hand, um mit ihr den Dancefloor zu entern. “Ride On“ von AC/DC passte perfekt. Der langsame, dreckige Rock-Song bot den perfekten Soundtrack, um sich näher zu kommen. Sylvie schnuckelte sich an Tamara, die ihre Hand auf Sylvies kleinem Po platzierte. Es tanzten viele Menschen, so dass es nicht auffiel. Tamaras Hand schlüpfte unter Sylvies Kleid. Die Jüngere stöhnte, als sie die Hand auf ihrem Popo spürte. Sylvie liebte es, da Tamara vollen Zugriff hatte. Sylvies String verdeckte nichts, so dass die Ältere ihre hübschen Backen massieren konnte. Sylvie rieb sich an Tamaras Leibesmitte, während sie ihr verschwörerisch zuraunte: „Du scheinst meinen Po zu mögen, du böses Luder!

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