“ Tamara biss ihr ins Ohrläppchen. Sie spürte die steifen Nippel, die ihr verrieten, dass Sylvie keine BHs mochte. Als der Song ausgeblendet wurde, kehrten die Frauen auf einen letzten Absacker an ihren kleinen Tisch zurück. Es herrschte eine schwüle, aufgeladene Stimmung zwischen den beiden, als sie gemeinsam die Rechnung beglichen. Tamara fühlte sich wieder wie en ganz junges Mädchen, als sie mit Sylvie die laue Sommernacht eroberte.
Die Wohnung lag wirklich nicht weit, so dass die Nachtschwärmerinnen zu Fuß gehen konnten. Es kam beiden Frauen vor, als kennten sie sich seit Jahren. Unterwegs knutschten sie, fummelten aneinander herum. Tamara hatte keine Erfahrung mit Frauen, was sie aber nicht daran hinderte, Sylvies Körper zu erkunden. Sylvie gefielen diese Berührungen, die nur das weibliche Geschlecht beherrschte. Ihre junge Spalte juckte gewaltig, was sie als gutes Zeichen wertete. Sylvies Höschen war nass und um Tamaras Slip stand es auch nicht besser. Die aufgegeilten Frauen waren froh, als Sylvie endlich die Wohnungstüre aufschloss. Sie führte ihren Gast direkt ins Schlafzimmer, wo sich Tamara aufs Bett setzen sollte. Sylvie brachte ihr einen schnell gemixten Hugo, ehe sie sich ins Bad verabschiedete. Tamara fühlte sich glücklich wie lange nicht mehr. In ihrer aufgekratzten Stimmung wollte sie es bequemer haben, weshalb sie sich von der engen Jeans befreite. Tamara zog die Skinny aus, um sich im Höschen aufs Bett zu legen. Sie musste wohl eingedöst sein, da Sylvie sie an der Schulter rüttelte. Tamara lächelte, als sie diese Schönheit vor Augen hatte. Sylvie war in einen Kimono gehüllt, unter dem sie nicht viel anhatte. Tamara hatte schon vorher überlegt, wie sie die junge Frau verführen wollte. Sie hatte zwar keinerlei Erfahrungen mit dem eigenen Geschlecht, aber sie war ja eine gestandene Frau!
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