Zwei ungleiche Frauen

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Zwei ungleiche Frauen

Zwei ungleiche Frauen

Andreas

Plötzlich, ohne jegliche Vorankündigung zupfte Sylvie ihr Ohrläppchen. Tamara spürte einen leisen Schmerz, der sie mit zunehmender Intensität verunsicherte. „Du bist ein sehr ungezogenes Mädchen, Tamara!“ Was hatte Sylvie da eben gesagt?

Tamaras Blick verriet ihre Verunsicherung, die Sylvies Bemerkung geschuldet war. Das blondlockige, mädchenhafte Wesen wirkte auf einmal sehr bestimmt, als dulde es keine Widerrede! Tamara rutschte auf ihrem Po nach hinten. Sylvie hielt ihr Ohrläppchen fest, obwohl Tamara sie bat, sie solle es doch bitte freigeben. Die 36-jährige, erfahrene Frau fühlte sich plötzlich unsicher. Ihr um zehn Jahre jüngeres Gegenüber setzte sich zu ihr aufs Bett, um von Tamaras Ohr zu ihrem Handgelenk zu wechseln. Tamara brachte keinen Ton heraus, als sie bemerkte, was Sylvie eigentlich vorhatte. Das Mädchen mit den goldenen Haaren legte sie einfach übers Knie, als wäre es das Normalste der Welt!

„Popovoll…die will mir den Hintern versohlen! Oh Gott, was geht denn hier ab?“ Tamaras Gedanken fuhren Achterbahn, Karussell und Wilde Maus - alles zusammen! Im Nu lag sie über Sylvies weichem Schoß, reckte ihr den prallen Höschenpopo entgegen. Tamara fühlte sich entwürdigt, spürte aber auch eine abgefahrene Form der Erregung. Vor allem jetzt, als Sylvies Finger in den Bund ihres Slips eindrangen, um ihn über ihre prallen Arschbacken hinweg, abwärts zu zerren. „Was machst du da?“

„Ich werde dir den nackten Hintern verhauen, Tamara! Das ist längst überfällig, würde ich sagen. Ungezogenen Frauen, wie dir, gehört hin und wieder der blanke Popo versohlt! Das will ich jetzt tun!“ Tamara spannte die angesprochenen Hemisphären an, als sie schon der erste Klatscher traf. Sylvie schenkte ihr nichts, ganz im Gegenteil! Die junge Frau schien sich verdammt gut auszukennen, was das Poversohlen betraf.

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