Tamara warf ihren gepeinigten Hintern hin und her, als Sylvie ihn gnadenlos ausklatschte. Tammy war derart überrascht, dass sie still hielt. Es fühlte sich fantastisch an, die heißen Schläge der jungen Frau zu spüren. Tamara nahm aber auch den Schmerz wahr, der sich immer mehr steigerte. Sylvies Hand schien keine Pause zu brauchen, da sie in einem gleichmäßigen Takt weiter arbeitete. Nach bestimmt vierzig Hieben leuchtete Tamaras Nackter in feurigem Rot. Die verwirrte, frisch geschiedene Frau lag erschöpft auf dem Bauch, als Sylvie sie vollauf für die erlittene Qual entschädigte. Die junge Frau wusste, wie man mit frisch versohlten Ladies umgehen musste. Tamara bekam das volle Programm, das von geilen Streicheleinheiten bis zu lüsternem Fötzchenlecken reichte. Sylvie strippte die Ältere, bis sie splitterfasernackt vor ihr auf dem Bett lag. Sylvie riss sich den Kimono vom Leib, um es Tamara gleichzutun. Sie behandelte Tammys Titten, wobei sie auch die hoch aufgerichteten Nippel nicht vergaß. Tamara ächzte vor Lust. Bald darauf drehte sie sich auf den Bauch, weil sie so gerne von hinten verwöhnt werden mochte! Sylvie steckte ihr einen Finger in den Arsch, während sein Kollege ihre Möse verwöhnte. Die hochroten Arschbacken wackelten aufgeregt, als Sylvies Zeigefinger immer tiefer in Tammys Anus vorstieß. Tamara musste lachen, weil ihr der Song aus dem Club einfiel. “Run to the Hills“ passte ja hervorragend, wobei “Ride On“ auch nicht schlecht war! Sie streckte Sylvie den blanken Popo entgegen. „Wichs mich, Sylvie! Oh ja, steck ihn mir tief in den Arsch, und vergiss meine Fotze bitte nicht!“ Sylvie kam ihrem Wunsch gerne nach. Als die Kehrseite ausreichend bedient war, durfte Tammy sich auf den Rücken legen. Sylvie begann nun, ihr das blank rasierte Fötzchen zu schlecken.
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