“, rief die Jüngere mit gespielter Empörung. Tammy staunte, wie stark Sylvie war! Sie drehte ihr den Arm auf den Rücken, bis sich Tammy kaum bewegen konnte. Tamara gefiel dieses dominante Auftreten, das sie bei Sylvie nicht vermutet hätte. Sylvie führte sie zu ihrem Schrank. Tammy staunte, als Sylvie eine Strumpfhose aus der Schublade zog. „Zieh das an!“ Tamara gehorchte. Sie merkte gleich, dass es sich um keine normale Strumpfi handelte. Diese hatte ein hübsches Muster, das an Kettenglieder erinnerte. Als Tammy das enge Ding hochgezogen hatte, fiel ihr eine weitere Eigenart auf. Ihr Po fühlte sich seltsam nackt an! Sie tastete nach hinten. Tamara errötete, da die Strumpfhose ihre Backen frei ließ. Sylvie schob sie zum Bett hin. Die junge Frau fesselte sie, wobei sie Tamaras Bauch mit Kissen unterfütterte. Die hinten offene Strumpfi verschaffte Tammys Popo die nötige Aufmerksamkeit. Sylvie verschlang diese strotzenden Arschbacken. Statt eines schmackhaften Frühstücks bekam Tammy einen weiteren Povoll. Sylvie benutzte ein Lederpaddle, das Tammys empfindlichem Popo arg zu schaffen machte. Tamara lernte, dass Sylvie die Hosen anhatte, was ihre junge Beziehung anging. Die um zehn Jahre ältere Frau saß sehr unbequem, als ihr Sylvie ein leckeres Hörnchen in den Mund steckte. Sylvie lächelte süß, als sie die Sache auf den Punkt brachte: „Dein hübscher Hintern gehört mir, Tammy, und ich werde ihn versohlen, wann immer ich Lust habe! Du hast doch hoffentlich nichts dagegen?“
Tamaras gelöster Gesichtsausdruck sagte alles, gab Sylvie die Antwort, die sie sich erhofft hatte. Von nun an verging kaum eine Woche, in der Tamara nicht von Sitzbeschwerden gepeinigt wurde. Sie nahm dieses Leid jedoch gerne in Kauf, da Sylvie sie ausgiebig dafür entschädigte. In jeglicher Hinsicht!
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