Gegenüber dem Bett war ein riesiger Spiegel an der Wand befestigt, der die für mich unwirkliche Situation wiedergab. Doris machte sich an meinem Höschen zu schaffen. Ihre Zurückhaltung war wie weggeblasen, und mit sibyllinischem Lächeln zog sie sich ihr hellblaues Nachthemd über den Kopf. Sie trug nichts drunter. Der Mond beschien ihre milchig weissen Brüste, ihren leicht gewölbten Bauch, das rötlich schimmernde Schamhaar. Dann versuchte sie mich zu küssen. “Komm jetzt”, beschwichtigte ich, “lass uns doch schlafen, ja?” Aber ganz ernst war mir nicht dabei. Ich mochte es, uns im Spiegel zuzuschauen, und ich mochte Doris´zarte, aber feste Hände. Ihren Wuschelkopf. Das rotblonde Haar, das sie so unwiderstehlich machte. Doris´pralle Brüste. Und, ja, ich liebte ihre Wespentaille. Ich streichelte ihre Hüften. “Na endlich”, kommentierte sie, und umschloss mit den Lippen meine linke Brustwarze. Ihr Zungenspiel war himmlisch, und ich betrachtete den Mond, der zur Hälfte von den Pappeln verdeckt war. Ich presste die Lippen zusammen, und dachte “verdammt”. Vielleicht sprach ich es auch aus, ich weiss nicht. Ich erinnere mich noch gut an Bernds belegte Stimme, der seine Frau aufforderte: “Mach mir das Kätzchen.” Das “Kätzchen” war die Vierfüsslerstellung – mit durchgedrücktem hohlem Kreuz. Doris streckte also ihrem Mann den nackten Hintern entgegen und wackelte mit den Hüften. “Tu es mir gleich, Elke”, flüsterte sie. Was war ich da im Begriff zu tun – splitternackt und in einem fremden Bett? Nach kurzem Zögern tat ich, wie geheissen und wusste im gleichen Moment, dass Bernds Machoseele jetzt Urständ feiern würde. Zwei runde Frauenhintern, zwei gut sichtbare Pfläumchen, zwei Wespentaillen. Zwei Wirbelsäulen. Zwei Hälse. Zwei Haarschöpfe. Auch ich begann ein wenig zu wackeln und bekam allmählich Spass an der Sache. Welche von uns zwei Wespen würde Bernd als Erste aufspiessen? Er verhielt sich salomonisch, befeuchtete den Mittelfinger jeder Hand mit Spucke und penetrierte vorsichtig unsere Polöcher. Ich hatte noch nie Analverkehr, und Doris, wie ich vermutete, auch nicht. Den Mittelfinger empfand ich aber als ganz angenehm und drückte mein Kreuz vollends durch, um noch mehr zu spüren. Bernd massierte lustvoll unsere Pfläumchen, und das Bild, das der Spiegel uns entgegenwarf, war unaussprechlich erotisch. Waren das tatsächlich wir? Doris bewegte ihren Unterleib elegant und gleichzeitig mit Leidenschaft und gab sich ganz ihrem Mann hin – ich tat es ihr gleich. Was ein Mann wohl empfindet, wenn er gleich vier Öffnungen vor sich hat? Das hintere Drittel meiner Schamlippen war nackt – ich zeigte dem Liebhaber somit alles, was man als Frau eben herzeigen kann. Doris war dicht bewaldet. Dieser Kontrast schien Bernd zu gefallen; er drang mit zwei, drei Fingern seiner Linken und seiner Rechten in uns und befummelte immer gieriger unsere Punzen. Erst dann tastete er sich zur Cliti vor und erregte uns synchron. Ich konnte mich kaum noch auf den Knien halten, so weich war ich jetzt.
Noch wenige Male zuckten wir zwei Wespen mit unseren Unterleibern. Dann kamen wir gleichzeitig, meine Zwillingsschwester Doris und ich, die Elke.
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